röm. kath. Pfarre Wohnpark Alt-Erlaa

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Die Sonntagsmesse (10 Uhr) wird über das Wohnpark-Fernsehen (WPTV) übertragen.


A N K Ü N D I G U N G E N
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ÄNDERUNG: Samstag "ROSENKRANZ" um 17:30
VOR der Messe



Entwicklungsraum U6

Pfarre Neuerlaa
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Pfarre St. Martin - Siebenhirten
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 NEUE TERMINE für 


TRE - Treffen reifer Erwachsener,

LIMA - Lebensqualität im Alter und

TANZKREIS



NEUE TERMINE für die Bibelrunde  


 

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B E R I C H T E - R Ü C K B L I C K

Die heiligen 3 Tage, 24. – 26. März

 

Gründonnerstag, 24. März

Diakon Peter Stroissnig und der Karwochenchor unter der Leitung von Liane Mayer gestalteten anschließend an die Abendmahlfeier eine feierliche Ölbergandacht.

 

Karfreitag, 25. März

 

Sehr viele Gläubige erlebten eine berührende Karfreitragsliturgie, musikalisch begleitet durch CHESS.

 

Karsamstag, 26. März

Frauen und Männer unserer Pfarre hielten am Karsamstag Gebetsstunden in der Kapelle, und um 17:00 gab’s die traditionelle Speisenweihe.


Osternacht, 26. März




Am Osterfeuer vor der Kirche wurde die heurige Osterkerze, die, wie in den vergangenen Jahren von Familie Saxinger gestaltet wurde, entzündet und zur Auferstehungsfeier in die dunkle Kirche getragen.



Die Osterkerze symbolisiert den über Tod und Sterben siegenden und auferstandenen Jesus Christus.








Mit der Osterkerze wurden die zahlreichen Kerzen der Kirchenbesucher zum Leuchten gebracht.

  

Jungscharmesse, 3. April

Die Jungschar-Buben und -Mädchen, feierten an diesem Sonntag „ihren“ Gottesdienst.

Dazu folgender Beitrag von Desiree Demel:

Auch von der Jungschar gibt es wieder Neuigkeiten!

Am 3. April fand die jährliche Jungscharmesse statt. Gemeinsames Beten, Singen, Kennenlernen und eine kleine Aufführung der Jungscharkinder standen im Mittelpunkt dieser Sonntagsmesse, siehe auch Kinderpfarrblatt Seite 12.

Wir freuen uns über alle, die gekommen sind und/oder sogar mitgewirkt haben, diesen Vormittag so schön zu gestalten.

Außerdem stellte das Jungscharleiter-Team die Jungschargruppe und deren Aktivitäten vor:

Die Jungschar besteht zurzeit aus 10-15 Kindern und 3 LeiterInnen.

Grundsätzlich geht es in den Jungscharstunden um gemeinsames Spielen, Basteln und Spaß haben, doch behandeln wir auch immer wieder aktuelle Themen und setzen uns mit religiösen Fragen auseinander. Von Zeit zu Zeit machen wir auch kleine Ausflüge und Projekte, so waren wir zur Weihnachtszeit am Schönbrunner Christkindlmarkt, haben Kekse gebacken und sogar einen Keksverkauf in unserer Pfarre veranstaltet.

Desiree Demel

Anmerkung: Über das für den Sommer stattfindende Jungscharlager vom 11. – 15. Juli finden Sie einen Beitrag im Kinderpfarrblatt (Seite 14).

 

KMB-Männerabend, 4. April

Warum immer die Männer?“ war das Thema an diesem Abend.


Dabei ging es um die Frage, ob wir (Männer) überhaupt anders können – z.B. Kriege führen oder Ideologien erfinden – oder ob unser Schöpfer vielleicht einen leichten Feh-ler gemacht hat am 6. Tag der Schöpfungsgeschichte. Warum gibt es bis heute z.B. kaum Komponistinnen? Wie könnte die Welt ausschauen, wenn wir nicht so machtgeil wären? Oder ist das alles nur kulturgeschichtlich so entstanden? Ist „Gleichberechtigung“ dasselbe wie „gleiche Rechte“: Männer vs. Frauen / Frauen vs. Männer?

Das waren nur einige Fragen, über die wir (wie üblich) teilweise heftig diskutierten und auch (wie üblich) keine befriedigende Antworten fanden.

TRE (Treffen Reifer Erwachsener), 9. April

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Gemeinsam wurde musiziert: Trude Lekeu spielte auf der Ziehharmonika und dazu sangen die „Frühgeborenen“ aus diesem, von der Altenpastoral der Erzdiözese Wien herausgegebenen, Liederbuch.

Gleichzeitig wurde an diesen Nachmittag das Ziel des heurigen Pfarr(TRE)ausflugs bekannt gegeben: Wann und wohin die Reise geht, sowie alle weiteren Informationen dazu, sehen Sie in der Ankündigung auf Seite 17.

 

Erstkommunion [I], 30. April

Für den Rückblick in diesem Pfarrblatt war ein Bericht über die Erstkommunionfeier der 22 Kinder der Ganztagsvolksschule, Klasse 2c und die Kinder der Wiesenschule zu spät.

Die Erstkommunionfeiern [II] und [III] werden in der Spalte im Mai angekündigt.



Fastensuppenessen, 28. Februar:

200,-- EUR, das ist das Ergebnis des heurigen Fastensuppenessens.

Danke den Köchinnen und Köchen, den Suppenesserinnen und -essern und allen, die zum Gelingen dieses (Vor)Mittags beitrugen (Firmlinge!).

 

 

Tanzkreis–Kreistanz, ab 1. März:

Der Tanzkreis für alle, die sich gerne zur Musik bewegen, begann wieder Anfang März.

Sie können jederzeit mit oder ohne Tanzpartner einsteigen. An allen Dienstagen (ausgenommen Schulferien) um 16:00 im Pfarrsaal.

Kontakt: Gertrude Lekeu

Tel.: 665 92 97

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LIMA, ab
3. März:

Gertrude Lekeu leitet in unserer Pfarre das Projekt des Katholischen Bildungswerkes.

Die Frühjahrsserie begann am 3. März, Sie können aber gerne jederzeit einsteigen!

An allen Donnerstagen (ausgenommen Schulferien) um 10:30 im Pfarrsaal.

Kontakt: Gertrude Lekeu

Tel.: 665 92 97

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Gebetsstunde, 4. März:

In einer Gebetsstunde am 4. März (im Zusammenhang mit der Aktion 24 Stunden für den Herrn) beteiligte sich auch unsere Kirche am 4. März von 19:30 – 20:30 an dieser Aktion. Diakon Peter Stroissnig gestaltete einen besinnlichen Abend mit meditativer Musik, dem Lesen von Evangelien und deren entsprechenden Interpretationen.

 

Wallfahrer-Treff, 7. März:

1. Vorbesprechung zur Mariazell-Wallfahrt: Wir marschieren (bereits zum 6. Mal), diesmal vom Montag, 4. bis Donnerstag, 7. Juli nach Mariazell.

Alles Weitere zur Wallfahrt finden Sie auf Seite 13 im April - Pfarrblatt und weiter oben einen Link.

 

Kreuzweg / Labyrinth, 11. März:

Margit Krammer gestaltete auch heuer wieder in der Kapelle einen Kreuzweg in Form eines Labyrinths.

 


TRE, 12. März:

Beim TRE rauchten an diesem interessanten und vor allem unterhaltsamen Quiznachmittag die Köpfe der (nicht nur) Frühgeborenen.
Trude und Wolfgang Lekeu stellten ganz schön knifflige Fragen…

 

 

PGR-Sitzung, 16. März:

Bei der Sitzung wurde unter anderem das heurige Caritas-Projekt beschlossen:

Wir sammeln für die Wohngemeinschaft NILAS der Plattform Flüchtlingshilfe Rodaun.

Im Juli 2015 fasste der Pfarrgemeinderat der Pfarre Rodaun den Beschluss, in Zusammenarbeit mit der Caritas beim Pfarrzentrum Rodaun in der Schreckgasse eine mobile Wohnunterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu errichten.

Dieses Flüchtlingsprojekt wird in enger Zusammenarbeit zwischen der Pfarre Rodaun und der Caritas Wien betrieben.

Die Pfarre stellt das Koordinationsteam und das Grundstück zur Verfügung. Die Caritas ist die offizielle Trägerin des Projektes und für die Betreuung der Jugendlichen verantwortlich. Mehr Information zu diesem Projekt finden Sie unter:

http://rodaun.hilft.at/

 

Palmweihe, 20. März:

Am Palmsonntag begann die Karwoche mit der Palmweihe in der Kaufpark-Arena.

Mit der anschließenden Prozession in unsere Kirche gingen wir quasi gemeinsam hinein in die Karwoche.






Samstag,
23. 01.2016

Gemeinsamer Firmnachmittag Neuerlaa / Alterlaa in unserer Pfarre

An die 70 Firmkandidatinnen und -kandidaten der Pfarren Neuerlaa und Alterlaa trafen einander zum gemeinsamen Firmnachmittag in unserer Pfarre.

 

 

 

Pfarrer Georg Zluwa (Neuerlaa) sowie Peter Stroissnig, Michael Beer und Stefan Igaz boten ein abwechslungsreiches und interessantes Programm an diesem Firmnachmittag.

 

Seniorenmesse, 24. Jänner

Die „Frühgeborenen“ feierten „ihren“ Gottesdienst, den die Sängerinnen und Sänger von CHESS und CANTO musikalisch gestalteten.



Am Ende der Messe erhielten die (lt. P. Marek) „Senhores und Senhoritas“ Gottes Segen, gespendet von P. Marek, Diakon Stroissnig und P. Scharwitzl.

P. 
Scharwitzl wurde eingeladen, den Gottesdienst zum Gedenken der an den Weihnachtsfeiertagen 2015 im 91. Lebensjahr verstorbenen Elfriede Kuhnert zu halten.



Am Beginn dieser Messe sangen Sängerinnen und Sänger von CHESS und CANTO das Lieblingslied der Verstorbenen.



Später las Christa Eßler eine berührende Geschichte über Elfriedes (2) Schutzengel (Einen langgedienten, knapp vor der Pensionierung stehenden und einen Anfänger).

 

Nudelsonntag, 24. Jänner

Die Jungscharleiterinnen und einige Firmlinge unserer Pfarre veranstalteten nach der 10:00-Messe im Pfarrsaal ein Nudelessen. Gekocht wurden 2 Soßen, eine mit und eine ohne Fleisch, und natürlich auch Nudeln.

 

Den zahlreichen Gästen schmeckte sichtlich das Ergebnis der jugendlichen Kochkünstler.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 9.

 

Kerzenweihe und Blasiussegen
zu Mariä Lichtmess, 2. Februar

 

Nach der Kerzensegnung durch P. Marek gingen die Teilnehmer der Lichterprozession vom Vorraum in die Kirche, wo im Anschluss an die Heilige Messe des Festes „Darstellung des Herrn“ Pater Marek und Diakon Stroissnig den Blasiussegen spendeten.



 

Aschenkreuzliturgie am Aschermittwoch, 10. Februar

P. Marek und Diakon Stroissnig zeichneten mit der Asche der im Vorjahr geweihten Palmkätzchenzweige den Besuchern der Aschenkreuzliturgie ein Kreuz auf die Stirn.

 

TRE, 13. Februar

Pfarrblatt-Chefredakteur Klaus Pühringer las an diesem Samstag einige für das Pfarrblatt zu lange, vom Inhalt her nicht immer passende oder auch zu provokante Geschichten und Witze vor. Auch diverse Bilder, Fotos, Karikaturen… fehlten nicht.

 

Offensichtlich gefiel es den (nicht nur „Frühgeborenen“), wurde doch der Wunsch geäußert, diesen Vortrag in Form eines „Spezial-Pfarrblattes“ zu veröffentlichen.

Ich werde darüber nachdenken…

Klaus Pühringer

Männer-Kreuzweg, 16. Februar

Die Männer der KMB (Katholische Männerbewegung) gestalteten an diesem Dienstag den Kreuzweg.

 

Erwachsenenbildung, 23. Februar

BibelTeilen in 7 Schritten war das Thema dieses 2. Abends, den Peter Stroissnig gestaltete.

 

Diesmal besprachen wir das Matthäus-Evangelium Mt 20, 1-16: „Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg“. Es war wieder ein sehr interessanter Abend.

 

Fastensuppenessen, 28. Februar

 

 

Leider wurde das Fastensuppenessen aus Termingründen so kurzfristig angesetzt, dass es im Februar-Pfarrblatt nicht mehr angekündigt werden konnte. Und für den Rückblick im März-Pfarrblatt (das heute aufgelegt wurde und Sie soeben in Händen halten) war es zu spät…

Jedenfalls: Danke den Suppenköchinnen und -köchen, sowie den Suppenessern, die mit dem Bezahlen der Suppen die Aktionen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) unterstützten.

 



Krippenandacht, 24. Dezember




Wie immer am Nachmittag des Hl. Abends war die Kirche „übervoll“

Christmette, 24. Dezember

Auch zur heurigen Christmette kamen besonders viele Frauen und Männer in unsere Kirche.






Sternsingeraktion 2016




Die Sternsinger (Kinder) waren im Wohnpark unterwegs.

Dazu Papst Franziskus (hier auszugsweise wiedergegeben):
„Die Sternsinger gehen von Haus zu Haus, von Tür zu Tür und wissen nicht, wie sie aufgenommen werden, wollen aber trotzdem den Menschen die Frohe Botschaft bringen: Jesus ist in eine Welt voller Kälte und Dunkelheit gekommen und hat uns seinen Frieden geschenkt. Diese Botschaft öffnet das Herz für unseren Nächsten. Die Kinder wurden zu Anwältinnen und Anwälten der Armen und Notleidenden in Asien, Afrika und Lateinamerika und baten um finanzielle Hilfe, um das Leid dieser Menschen zu lindern. Wie viel Gutes, wie viel Trost und Hoffnung konnten durch den Dienst der jungen Menschen bereits geleistet werden. Wie bereitwillig haben die Menschen Großherzigkeit gezeigt. So wurden diese Tage der Verkündigung der Weihnachtsbotschaft stets zum Segen für viele Menschen…“



Das Ergebnis der heurigen Sammlung für die Dreikönigsaktion ist: EUR 5.526,--.

Zum Vergleich 2015: EUR 2.913,--. Das liegt vor allem daran, dass heuer doppelt so viele Kinder als Sternsinger wie 2015 unterwegs waren.

Danke allen Spenderinnen/Spendern!

Sternsingermesse, 6. Jänner



Unsere Sternsinger feierten „ihren“ Gottesdienst.
P. Marek dankte den Kindern für ihre Mühe und ihr Engagement. Ebenso dem Organisator PAss. Beer, den Begleitpersonen, sowie den Köchinnen und Köchen, die die Sternsingergruppen mit Mittagessen und Getränken versorgten.

TRE, 9. Jänner

Beim Treffen Reifer Erwachsener wurde Fasching gefeiert. 



Ein unterhaltsamer Nachmittag, an dem auch einige lustige Kostüme zu sehen waren.

Täuflingsmesse und Kindersegen, 10. Jänner

Sieben, im 2. Halbjahr 2015 in unserer Kirche getaufte Kinder, deren Eltern, Paten… wurden zur Täuflingsmesse am „Taufe des Herrn-Sonntag“ eingeladen. Gleichzeitig wurde in diesem Gottesdienst der gar nicht mehr so kleine, aber ziemlich lebhafte Vincent getauft.



Am Ende des Gottesdienstes segnete P. Marek alle Kinder.

Männertreff, 18. Jänner

„Neues Jahr – Was sollte besser werden, was könnte ich dazu beitragen?“

12 Männer diskutierten über einige derzeit aktuelle Themen, wie z.B. Flüchtlinge, Ölpreisproblematik für Förderländer, Zukunftsängste, aber auch pos. Aspekte in schwierigen Zeiten, … Nur: Die Welt verbessern können auch wir nicht, darüber waren wir uns einig.

Nicht einigen konnten wir uns allerdings zur Frage: „ Tue Gutes und rede darüber“. Ist „darüber reden“ Angeberei? Wenn aber über „Gut getanes“ niemand etwas erfährt, wer weiß, dass dann wirklich etwas „Gutes“ geschah?

Teilen Sie uns doch Ihre Meinung dazu mit!

Erwachsenenbildung, 20. Jänner

BibelTeilen in 7 Schritten war das Thema dieses interessanten Abends, gestaltet von Peter Stroissnig.





Pater MAREKS JAHRES-RÜCKBLICK 2015


Sorgen

In den letzten Jahren wurden in unserer Kirche pro Jahr rund 20 Kinder getauft. 2015 hat sich diese Zahl fast halbiert: nur 11 Taufen gab es. Warum die Eltern zögern? Und ob sie bedenken, dass ihre Kinder ohne getauft zu sein, nicht zur Erstkommunion zugelassen sind?

Dazu auch die Täuflingsmesse: Von den 4 im 1. Halbjahr 2015 getauften Kindern kamen zur Täuflingsmesse im Juni 2015 von den persönlich eingeladenen Täuflingsfamilien: 0.

Den 11 Taufen 2015 stehen übrigens 20 Todesfälle gegenüber…

Dass sich zuletzt keine neuen Ministranten „zum Dienst am Altar“ bereit erklärten, ist auch nicht erfreulich.

Grund zur Sorge gibt auch, dass die für Feste und Veranstaltungen notwendigen „freiwilligen Mitarbeiter“ weniger wurden.

(Siehe auch Seite 3, „Aus der Redaktion“ und Seite 16, Artikel „Ehrenamt und freiwilliges Engagement“).

 

Erfreulich

Der Gottesdienstbesuch war und ist auch außerhalb von Festmessen zufriedenstellend, und in letzter Zeit fiel auf, dass einige neue Familien die Messen mitfeierten.

Diverse Veranstaltungen wie z. B. das Martinsfest mit dem Laternenumgang (ca. 100 Kinder), das Adventkranzbinden (80 Teilnehmer), oder der Nikolo-Nachmittag (knapp 130 Kinder und mindestens ebenso viele Erwachsene) zeigten, dass unsere Kirche lebt.

Die KiKi erfreut sich großer Beliebtheit.

2 Trauungen fanden statt – die ersten seit einigen Jahren – wenn das so weiter geht, werden wir noch eine Hochzeitskirche…

Dass sich nach den Sonntagsmessen immer mehr Pfarrmitglieder im Pfarrsaal zusammensetzten, fiel positiv auf.

Auch die monatlichen Geburtstagsmessen für die Generation 60+ wurden gut angenommen.

Erstkommunionkinder gab’s wie immer sehr viele, ca. 90. Die von einigen anderen Pfarren schon gehörte Meinung, dass P. Marek als „Seelenfänger“ agiert, kann er nicht nachvollziehen: Dass bei uns viele Kinder die Erstkommunion aufgrund der Schulen in und um Alterlaa feiern, ist ja nichts Neues.

Ebenso verhält es sich bei den Firmkandidaten: 2015 wurden 36 Jugendliche gefirmt, für die Firmung 2016 meldeten sich im Herbst mehr als 60(!) Jugendliche an. Auch diese kommen von Nah und Fern, und das ohne Werbung.

 

Verwundert

Vor einigen Jahren wurde auf Wunsch einiger (vor allem älterer) Pfarrmitglieder die Samstag-Vorabendmesse auf 18:00 vorverlegt.

An einem Samstag im Monat ist das TRE, das sehr gut besucht ist. Aber: Nach dem TRE kommt fast niemand zu dem, auf Wunsch der „Frühgeborenen“ vorverlegten Gottesdienst?

 

Noch etwas

Am 22. März 2015 feierte P. Marek seinen 60. Geburtstag. Wobei feiern vielleicht nicht das richtige Wort für ihn war: An einem bestimmten Tag älter zu werden, sei kein Grund zum feiern, meinte er…



RÜCKBLICK DEZEMBER 2015

Tanzkreis-Kreistanz, 1. Dezember:

Der letzte Tanzkreis-Nachmittag im heurigen Herbst. Wieder sehr erfreulich war die Teilnahme der Tanzbegeisterten, die unter der Leitung von Trude Lekeu vergnügliche und vor allem bewegungsreiche Nachmittage verbrachten.

Die nächste Tanzkreis-Kreistanz-Serie beginnt am 1. März 2016. Nähere Informationen unter:

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oder

Tel.: 6659297.

 

Neue Lautsprecher, 3. Dezember:

Es war ja nicht mehr zu überhören: Die Lautsprecher in unserer Kirche waren am Ende und mussten erneuert werden.


Andi Dorninger
und Richard Drechsler sorgten dafür, dass wir wieder ungestört hören können.

 

Nikolofeier, 4. Dezember:

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 12.

 

Ansturm zum säckchenverteilenden Nikolo

Fast 130 Kinder kamen zum Nikolo in die Kirche, dazu deren Eltern, Verwandte, Freunde…, und damit war unsere Kirche wieder einmal bis zum letzten Platz gefüllt.

 

Männer-Gottesdienst, 6. Dezember:

 

 

Am Sonntag, den 6. Dezember gestalteten unter der Leitung von Franz Grassl die Männer der Katholischen Männerbewegung (KMB) unserer Pfarre gemeinsam die Sonntagsmesse mit P. Marek.

Die Männer trugen einheitliche Krawatten mit dem Wohnparkkirchen-Emblem als äußeres Zeichen ihrer Gemeinschaft.

Wichtig sind ihnen Traditionen wie Kirchenfeste, Wallfahrten und auch die klassische kirchliche Ehe.

Sie engagieren sich ebenso caritativ, z. B. in der Flüchtlingshilfe

(Anmerkung: Siehe auch Seite 17).

Bei dieser Messe wurde auch thematisiert, dass noch immer nur Männer die kirchlichen theologischen Leitungsämter besetzen.

Michael Frank und die „Evergreen Swingers“ gestalteten musikalisch diesen Gottesdienst.

Michael Franks Vater (siehe Seite 6) spielte mit Freude am Schlagzeug, obwohl er stark sehbehindert ist und ein hohes Alter hat.

Alle Tätigkeiten in dieser Messe sowie die anschließende Begegnung und Bewirtung wurden von den Männern durchgeführt.

 

Die Sonntagsmesse war sehr stimmig und danach saßen Viele noch länger beisammen.

Traude Grassl

 

Maria Empfängnis, Herbergssuche, 8. Dezember:

In der Hl. Messe zu Maria Empfängnis wurde eine Marienstatue gesegnet.


Sie wurde auf Herbergssuche für 24 Stunden zu Familien im Wohnpark und Umgebung gesendet. Die Herbergssuche war auch heuer erfolgreich: an allen Tagen und Nächten fand Maria einen Platz!

 

TRE-Adventfeier, 12. Dezember:

Christl Hornik las (in Vertretung ihres erkrankten Mannes Walter) humorvolle Weihnachtsgeschichten und gemeinsam sangen wir – nicht nur die „Frühgeborenen“ – Weihnachtslieder, musikalisch begleitet von Trude Lekeu bei der heutigen Adventfeier.




Weihnachtskonzert, 12. Dezember:

„Engel sind personale Gestalten des Schutzes und der Fürsorge Gottes für die Menschen.

Manchmal treffen wir auf solche, manchmal sind wir selbst angehalten, solche zu sein. Das war – kurz gefasst – der Inhalt des Weihnachtskonzerts, das ich heuer mit meinem Ensemble CHESS präsentieren durfte.

 

Meine Überlegung war, einmal eine „heitere“ Geschichte zu machen in einer Zeit, die ohnehin todernst ist. Und das scheint gelungen zu sein, da die zahlreich erschienenen Zuhörer mit einem Lächeln im Gesicht heimgegangen sind.

Und das Sammelergebnis für das Caritas-Projekt konnte sich auch sehen lassen (€ 400,--).

 

Christa Eßler

 

Volontariats-Präsentation,

Tamina Lewitsch, 12. / 13. Dezember:

In den Gottesdiensten berichtete Tamina Lewitsch über ihr Jahr in Addis Abeba.

 

Sie erzählte über das Land, die Menschen und ihre Volontariatstätigkeit. Ein sehr interessanter und zum Nachdenken animierender Vortrag.

 

TRE-Adventausflug, 14. / 15. Dezember:

Der von Trude und Wolfgang Lekeu organisierte Adventausflug führte uns zuerst nach Bad Ischl, wo wir einen Stadtrundgang machten und den Weihnachtsmarkt in der Trinkhalle besuchten. Anschließend ging’s nach St. Wolfgang zum Besuch des romantischen Weihnachtsmarktes.

Am nächsten Tag besuchten wir die Stadt Salzburg und den Weihnachtsmarkt im Schloss Hellbrunn.

 

Vor dem Schloss Hellbrunn

 

LIMA, 17. Dezember:

Das LIMA (Lebensqualität im Alter) -Herbstsemester war mit bis zu 20 Teilnehmern das bisher erfolgreichste.

 

Abschluss- und Weihnachtsfeier

Die nächste LIMA-Serie beginnt am 3. März 2016. Nähere Informationen unter:

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Tel.: 6659297.






RÜCKBLICK NOVEMBER 2015

 

Allerseelenmesse mit Totengedächtnis, 2. November:

Auch heuer wurde bei der Allerseelenmesse unserer Verstorbenen gedacht, vor allem den seit Allerseelen 2014 verstorbenen 25 Frauen und Männern unserer Pfarre. Für jeden von Ihnen war der Name an einer Kerze angebracht, außerdem wurde zu Beginn des Gottesdienstes von anwesenden Angehörigen und unserem Diakon Stroissnig eine Kerze entzündet.

 

Firmwochenende in Oberleis, 7. / 8. November:

Mit 47 Firmlingen, so viel wie noch nie, fuhren wir von 7. bis 8. November auf Firmlager ins Jugendzentrum Oberleis.

Zum Betreuerteam gehörten neben dem Pastoralassistenten, der Diakon, die Jugendleiterin Terezia Ovcarikova und die Jungscharleiterinnen Melanie Morawetz und Desiree Demel.

Mit einem angemieteten Bus starteten wir um 8:00 Uhr bei der Erlaaer Schleife und erreichten um 9:30 Uhr Oberleis. Nach der Zimmeraufteilung starteten wir mit den Workshops rund um das Thema Hl. Geist.

Um 16:00 Uhr feierten wir zusammen mit der Pfarrgemeinde Oberleis eine Hl. Messe in der eine Tauferneuerung stattfand. Danach gab es zum Abendessen ein italienisches Buffet und selbstgemachtes Tiramisu.

Zum Abschluss des ersten Tages stand dann eine Nachtwanderung rund um den Oberleiser Berg auf dem Programm.

Am Sonntag gestaltete Diakon Peter eine Morgenandacht im Garten des Jugendzentrums.

Nach dem Frühstück beschäftigten sich die Jugendlichen spielerisch und kreativ.

 

Gegen 18:30 Uhr erreichten wir wieder Alterlaa nach einem gelungenen Firmwochenende.

PAss. Michael Beer

 

Gemeinsame Patroziniumsfeier in Siebenhirten, 8. November:

Unsere Pfarre, vertreten durch mehr als 40(!) Pfarrmitglieder und die Pfarre Neuerlaa feierten gemeinsam mit und in Siebenhirten die Festmesse, blieben dann im Pfarrsaal beim anschließenden Frühschoppen und zum Mittagessen…

 

Siehe dazu auch „Blick über den Tellerrand“ (Seite 13 im Dezember Pfarrblatt).

 

Männer-Diözesanwallfahrt, 8. November:

Nach der Patroziniumsfeier in Siebenhirten (siehe auch Seite 4 und 13) fuhren 6 Männer unserer Pfarre zur traditionellen Männerwallfahrt nach Klosterneuburg.

Und hier folgte das nächste „Highlight“ dieses Tages: Bei der Ankunft in Klosterneuburg wurden wir gefragt, ob wir (die Alterlaaer) nicht die Prozession anführen könnten – also trugen Franz Müller das Kreuz, Franz Grassl und Fritz Meisner die Kandelaber und führten so tausende Männer (darunter auch Kardinal Schönborn) durch Klosterneuburg zur Abschlussfeier vor dem Stift.

Gleichheit und Würde war das Motto dieser Wallfahrt, und dazu ging Kardinal Schönborn bei der Predigt auf die derzeit aktuellen Themen wie das "levelling up" (= die Ausweitung des Gleichbehandlungsgesetzes), die Flüchtlingswelle, sowie gleichgeschlechtliche Partnerschaften ein.




Martinsumzug,
11. November:

Über das von Liane Mayer organisierten Singspiel über den Hl. Martin und den Umzug lesen sie im Kinderpfarrblatt (Seite 14).

 

Cäcilienkonzert, 20. November:

„Und am Abend ziehen Gaukler durch den Wald“ – In Memoriam Heinz Piringer,

war das Motto des heurigen Cäcilienkonzertes, das die JuMus, der SNN-Chor, die SNN-Band, Carlo Duvivié, CHESS und Freunde gestalteten.

 

Zwischen den Musikstücken erzählten Christa Eßler, Gerda Weber, Peter Stroissnig, Alt alt alt Pfarrer (Eigendefinition) Ewald Huscava, Eva Stroissnig, Brigitte Vaclavek, Peter Höfner und Wolfgang Lekeu Anekdoten von und über Heinz Piringer.

Die an das Konzert anschließende Sammlung zugunsten unseres heurigen Caritas-Projekts ergab 400,00 EUR.

Danke allen Spendern!

 

Ministranten und Jungschar, Christkönigs-Sonntag, 22. November:

Unsere Ministranten wurden an diesem Sonntag für ihre (teilweise langjährigen) Dienste geehrt, und den bisherigen Jungscharleiterinnen Christina Dorninger, Katharina Frank, Katrin Samonig für ihr jahrelanges Engagement gedankt!

Gleichzeitig wurde die neue Leitung der Jungschar vorgestellt.

Siehe Kinderpfarrblatt, Seite 15.


Vortrag,
23. November:

Peter Stroissnig referierte über den Psalm 85. Die meisten Theologen bestimmten den Psalm als „Volksklagelied“ mit einer göttlichen Antwort, also einem Orakel.

Dabei sei die Rückkehr aus dem Babylonischen Exil bereits geschehen, aber noch nicht als Rettung empfunden worden.

Eine andere Richtung sieht den Teil, der von einer Rettung redet, als eine dem Gebet der Gemeinde um Heil vorausgestellte Verkündigung der Zukunft und betrachtet somit das Gebet als mit einer Weissagung einsetzend.

Das macht allerdings auch das Bestimmen eines Zeitalters unmöglich.

 

Der Psalm ist ein Gebet in 3 Schritten:

Vers 1-4: Das Ende des Babylonischen Exils.

Vers 5-8: Klagelied der Gemeinde anbetracht des Leides der gegenwärtigen Situation

Vers 9-14: Tröstet mit der Doppelbotschaft, dass Gottes Heil im Kommen ist und Gott dauerhaft bei seinem Volk wohnen wird.

 

Außerdem begann Peter Stroissnig mit einer Vortragsreihe über die im heurigen Kirchen- und Lesejahr C an den Adventsonntagen gültigen Lukas-Evangelien (Zum 1. Adventsonntag = Lk 21, 25…).

Die nächsten Termine finden Sie in den Spalten „IM DEZEMBER“ und im Kalender, letzte Seite).

Erfreulich, die diesmal relativ hohe Teilnehmerzahl!



RÜCKBLICK OKTOBER 2015

Neuerlaa: Patrozinium und Erntedankfest, 27. September:

Nach dem gemeinsam mit den Pfarren Neuerlaa und Siebenhirten gefeierten Kirchweihfest bei uns in Alterlaa, feierten wir (= viele Mitglieder der Pfarre Alterlaa) und die Pfarre Siebenhirten am 27. September das Patrozinium und zugleich das Erntedankfest in Neuerlaa.

 

Siehe dazu auch die Spalte „Blick über den Tellerrand“, Seite 18 im Pfarrblatt November 2015.

Tiersegnung, 2. Oktober:

 

Zur Tiersegnung kamen heuer wieder viele Tierliebhaber mit ihren Lieblingen. Es waren drei Hasen, eine Schildkröte, vier Katzen und mehrere Hunde in einer bunten Vielfalt. Diese ließen die Zeremonie „brav“ und ohne „bellen“ über sich ergehen. Kinder hatten ihre Lieblingsstofftiere mit und einige dachten im Stillen an ihre Haustiere. Das Wetter war in diesem Jahr warm und kaum windig, so verlief die Segnung für alle Beteiligten stimmig.

Ich freue mich sehr über die zahlreiche Teilnahme an der Segnung. Tiere sind Lebewesen, die Schutz und auch Segen benötigen.

Traude Grassl

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 11.

 

Erntedankfest, 4. Oktober:

 

Wie auch schon in den letzten Jahren wurde zum Erntedank in unserer Pfarre eine Lebensmittelsammlung zu Gunsten der Le+O-Läden durchgeführt.

Hier das Ergebnis der diesjährigen Sammlung:

41 kg Nudeln, 16 kg Speiseöl, 33 kg Reis, 16 kg Zucker, 21,5 kg Mehl, 9 ½ kg Kaffee, 2 kg Salz, 6 kg Süßigkeiten, Kekse…, 17 ½ kg Konserven und 5 kg diverse Lebensmittel (Getränkepackungen, …), sowie 20 EUR Bargeld.

Danke allen Spendern.

 

TRE, 10. Oktober:

Beim „Treffen Reifer Erwachsener“ stand diesmal ein Reisebericht von Familie Barta über
Marquesas, Inseln der Südsee, Te Fenua Enata – Die Erde der Männer am Programm.

 

An die 50 – nicht nur „Reife Erwachsene“ – füllten beim 1. TRE-Nachmittag im Herbst den Pfarrsaal und erlebten einen hochinteressanten Reisebericht über eine mehr oder weniger unbekannte Inselwelt im Pazifischen Ozean.

 

Vorstellen der Firmkandidaten 2016, 11. Oktober:

Ein Rekord: 60 (!) Firmkandidaten und -kandidatinnen wurden im heutigen Sonntagsgottesdienst vorgestellt und begrüßt.

Zum Vergleich: In den letzten Jahren wurden 30 bis knapp über 40 Jugendliche gefirmt.

 

Kerzenbasteln, 16. Oktober:

Die Erstkommunion-Kinder 2016 bastelten im Pfarrsaal Kerzen.

Siehe dazu auch Kinderpfarrblatt, Seite 11.

Begrüßen der Erstkommunionkinder 2016, 18. Oktober:

76 Erstkommunion-Kinder wurden im heutigen Gottesdienst begrüßt.

Siehe dazu auch Kinderpfarrblatt, Seite 11.

 

Jugendaktion am Weltmissionssonntag, 18. Oktober:

Auch dieses Jahr gab es von der Katholischen Jugend wieder eine Jugendaktion am Weltmissionssonntag: Jugendliche verkauften Schokopralinen und dieses Jahr auch „Fruchtgummi-Tiere“.

Katholiken in jeder Pfarre sammelten weltweit für den Aufbau der Weltkirche. Besonders profitieren davon die 1.100 ärmsten Diözesen der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Sammlung zum Weltmissionssonntag ermöglicht ihre Grundversorgung und befähigt sie, ihre pastoralen / sozialen Aufgaben zu erfüllen.

 

Vortrag, 19. Oktober:

Peter Stroissnig begann an diesem Abend eine Vortragsreihe über Psalmen. An diesem Abend referierte er über den „Klage“-Psalm 80, der die gestörte Beziehung zwischen Gott und Israel, sowie die Bitte um Zuwendung thematisiert.





RÜCKBLICK SEPTEMBER 2015


Kirchen-Restaurierung, Juli 2015 - September 2015:

 

       

                                 Vorher                                                                           Nachher

 

      

Können Sie sich noch erinnern?                 Die dunklen Felder (rechts im Bild) gehören
                                                                               zum Kindergarten, nicht zur Kirche!

Endlich wieder eine komplett weiße Kirche!

 

Kirtagswochenende, 12./13. September:

Unser heuriger Kirtag fand am Samstag bei idealem Wetter statt und wurde am Sonntag mit der Kirchweihmesse und dem Frühschoppen fortgesetzt.

Der Besucherandrang war an beiden Tagen so groß wie noch nie!

Für die musikalische Unterhaltung sorgte wieder die Blasmusik aus Brunn/Gebirge, die viel zur ausgezeichneten Stimmung beitrug.

Den Auftakt am Samstag machte die Kindersegensfeier vor der Kirche.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 12.

   

 

 

Am Sonntag feierten wir um 10:00 Uhr gemeinsam mit der Pfarre Neuerlaa (Pfarrer Zluwa) und Siebenhirten (Pfarrer Pyzdek) die Festmesse, die von SNN musikalisch gestaltet wurde.

Anschließend gab’s den Frühschoppen bei zünftigem Essen und kaltem Bier.

An dieser Stelle ein herzliches Danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Deren unermüdliche Hilfe vor, während und nach dem Fest ließ diesen Kirtag so gut gelingen und zu einem Riesenerfolg werden.

Auch den vielen Besuchern ein herzliches Dankeschön für Ihr Kommen!

 

Vortrag, 14. September:

Diakon Peter Stroissnig gab an diesem Abend

„Eine Einführung in die Bibel“.

Ein interessanter Vortrag! Nachdem wir uns darauf einigten, dass man das Alte und das Neue Testament verschieden interpretieren kann, ließ sich darüber trefflich diskutieren, und so wurde es ein ziemlich lebhafter Abend. Das Thema des nächsten Vortrags am 19. Oktober ist „Psalmen“ (Teil 1).

Erstkommunion-Nachtreffen und Schnupperstunde für (neue) Ministranten, 18. September:

Die Erstkommunionkinder des Jahres 2015 (und deren Angehörige) trafen einander zu einem Nachtreffen in der Kirche. Es waren ca. 20 Kinder in Begleitung anwesend.

Näheres im Kinderpfarrblatt Seite 12.

 

Gottesdienst „Schöpfungsverantwortung“, 20. September:

Der Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung gestaltete zu diesem Gottesdienst eine Plakataktion, die 7 Fragen und die entsprechenden Erläuterungen zum „Jahr des Bodens“ beinhaltete:

  • Was ist Boden?

  • Warum ist Boden wichtig für uns?

  • Wie entsteht Boden, wie lange dauert das?

  • Wie viel Böden gibt es?

  • Wodurch können Böden zerstört oder geschädigt werden?

  • Was ist „Land Grabbing“?

  • Was hat der Fleischpreis in Österreich mit Bodenverlusten in Südamerika zu tun?

 Wer sie verpasst hat, kann gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nachfragen, sich alles auf dropbox ansehen oder als pdf schicken lassen.

 Liane Mayer


LANDRAUB (Land Grabbing)

Unter diesem Titel gibt es in unseren Kinos seit 18. September 2015 einen Film von Kurt Langbein und Christian Brüser.

Fruchtbarer Boden und billige Arbeitskräfte: Unschlagbare Produktionsbedingungen für Großunternehmen. Die Nachfrage ist groß und eine arme Landbevölkerung schnell enteignet.

Kurt Langbein zeigt die erschreckenden Folgen dieses modernen Kolonialismus. Wie viel Menschlichkeit sind wir für unseren Konsum bereit zu opfern?

 

 

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt.

Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Wenn wir den Raubzug nicht verhindern, werden unsere Lebensgrundlagen zerstört.

LANDRAUB porträtiert die Investoren und ihre Opfer. Ihr Selbstbild könnte unterschiedlicher nicht sein. Die einen sprechen von gesundem Wirtschaften, Sicherung der Nahrungsversorgung und Wohlstand für alle. Die anderen erzählen von Vertreibung, Versklavung und vom Verlust der wirtschaftlichen Grundlagen.

LANDRAUB erzählt in großen Bildern von den Folgen. Die Böden werden für GPS-gesteuerte Maschinen im großen Stil eingeebnet, der Verbrauch an Wasser, Chemie und Energie ist in der Agrarindustrie enorm. Für jede eingesetzte Energieeinheit können bei der industriellen Landwirtschaft nur drei Energieeinheiten geerntet werden, bei der kleinbäuerlichen dagegen sieben mal mehr - 23 Energieeinheiten.

LANDRAUB zeigt die Dimensionen. Eine Fläche halb so große wie Europa wurde bereits aufgekauft, die Bauern und indigenen Völker mussten weichen. Statt Nahrung für die Region anzupflanzen, wird im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert.

LANDRAUB erzählt, was das mit uns zu tun hat. Es sind Programme der EU, die zu Mega-Plantagen für die Biosprit-Erzeugung und zur Zuckerproduktion führen. Und es sind Entwicklungshilfe-Gelder aus Österreich, mit denen Super-Reiche ihre Investitionen absichern.

LANDRAUB wühlt auf, macht nachdenklich und animiert zum aktiven Tun. Der Widerstand gegen „Land Grabbing“ wird kräftiger und lauter.

Alle Infos dazu unter www.landraub.com




Rückblick Juli - August 2015

Im Juli

Umbau Begegnung Küche

Da unsere Küche in die Jahre gekommen ist, (durch die Feuchtigkeit quollen bereits einige Platten auf), war es notwendig, hier einen Umbau bzw. eine Neugestaltung vorzunehmen.

Da ich das Pfarrbudget nicht belasten wollte, war ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem „Sponsor“. Im Februar meldete sich bei mir ein Spender, und so konnte die Planung beginnen. In internen Gesprächen legten wir einige Wünsche fest, und dann war der Weg frei, dass Frau Sievers von der Firma Tavolino die erste Planung vornehmen konnte. Diese wurde noch mehrmals geändert, aber im April war die Planungsphase abgeschlossen.

Der Kostenvoranschlag fiel zwar etwas höher als geplant aus, aber unsere Extrawünsche – wie auf der Begegnungsseite auch Kästen – kosteten natürlich. Aber die Firma Tavolino kam uns nochmals mit dem Preis sehr entgegen.

 

So konnte der Umbau in der ersten Juliwoche in Angriff genommen werden. Ein weiterer Sponsor deckte dann auch noch die restlichen Kosten ab.

Heute erstrahlt die Küche in neuem Glanz (siehe unten), technisch auf den neuesten Stand gebracht (Durchlauferhitzer statt Warmwasserboiler, neue Elektro- und Installationsanschlüsse usw.), freut vor allem die Mitarbeiter in der Küche.

 

An dieser Stelle ein herzliches „DANKE-SCHÖN“ an die Firma Tavolino, besonders an Robert „unseren Meistertischler“, an Franz Grassl für elektrotechnische Arbeiten (auch als Tapezierer und Maler), Hans Drucker („Mädchen“ für alles), Eva Stroissnig (aus- und einräumen), Susi Drucker (Helferin in vielen Bereichen), Grete Koller und Eva Laimer (Grundreinigung), Marta Richter und natürlich Pater Marek für seine geistliche Begleitung.

Wolfgang Lekeu, Bauaufsicht, und ...

 

Unsere Wallfahrt nach Mariazell vom 9. – 12. Juli 2015

Am Donnerstag marschierten wir zu fünft (Wallfahrtsleiter Franz G., Klaus P., Franz M., Peter W. und ich, Alexander L.) traditionell bereits um 5 Uhr morgens von Alterlaa weg, Richtung Heiligenkreuz.

Hatte ich auf der Strecke durch Atzgersdorf und Liesing zur Perchtoldsdorfer Heide noch Zeit so richtig aufzuwachen, so war dann die eigens von Franz M. geführte Route durch die Föhrenberge unbeschreiblich idyllisch. Das saftige Grün durch die einfallenden Lichtstrahlen der Morgensonne, die unheimliche Ruhe auf einsamen Wegen verknüpft mit dem Singen der Vögel war ein richtig wohltuender Start unserer Wallfahrt.

Wir erreichen um etwa 10 Uhr Heiligenkreuz, wo die von dort beginnenden Wallfahrer schon warteten. Nach einer kurzen Rast gab uns der auch gekommene Pater Marek den Reisesegen im Innenhof des Stiftes.

 

Gemeinsam mit Daniela L., Gitti M., Maria T., Martina S., ihrem Sohn Paul, sowie anfangs auch mit Christa P. und Susi H., setzten wir unsere Tour fort durch Mayerling und Maria Raisenmarkt.

Über den Anstieg Holzschlag hielten wir Mittagsrast klassisch beim Mostheurigen Karner in Nöstach. Dort gab es auch die berühmte Kardinalschnitte, welche sich einige von uns nicht entgehen lassen wollten.

Betend ging es weiter zur Wallfahrtskirche am Hafnerberg, wo Franz G. mit uns eine Andacht hielt. Dem Triestingtal entlang, erwischte uns kurz vor Kaumberg ein Gewitterregen. Die meisten von uns wurden aber nicht sehr nass, da uns Peter H. im Begleitfahrzeug abfing.

Wir übernachteten wieder im Renzenhof in Kaumberg, dort wo die Wirtin extra für uns jedes Jahr ihre weltbekannten köstlichen Marillenknödel kocht.

Wie nun jeden Morgen frühstückten wir um halb 7, damit wir um 7 Uhr rechtzeitig abmarschieren „durften“. Der Zeitplan erforderte es, dass sämtliche Proteste bei Franz G. ungehört blieben. An diesem Freitag hatten wir die große Bergetappe vor uns. Nach unserer Andacht in der Kirche in Kaumberg wanderten wir in morgendlicher Idylle nahe der Araburg vorbei zum harten und langen Anstieg zum Kieneck. Alle schafften es so gut wie noch nie. Für mich ohnehin ein persönlicher Lieblingsabschnitt, weil ich gut und gerne bergauf gehe.

Nach der Mittagsrast auf der Enzianhütte

 

ging es weiter auf und ab zum Schutzhaus am Unterberg sowie zum langwierigen Abstieg nach Rohr im Gebirge.

In Rohr hielten wir in der Dorfkirche eine Andacht und übernachteten im Hotel Kaiser Franz Josef, dort stieß auch Toni L. dazu.

Den Samstag begannen wir mit einem Aufstieg zur Kalten Kuchl und mit einer Andacht in der uns schon bekannten originellen Wallfahrerkapelle.

 

Danach folgte eine lange Gerade, dem Werasöd, zum Anstieg aufs Hochreith, welcher vor allem im obersten Teil durch seinen sehr wundervollen Waldabschnitt überzeugte.

Nach dem harten Abstieg ins Seebachtal erreichten wir nach einer Weile St. Aegyd am Neuwalde.

Dort empfingen uns Christa P., Susi H. und Peter H. mit einem üppigen und köstlichen kalten Mittagsbuffet, aufgebaut im Gasthof zum Goldenen Hirschen.

 

Sie konnten damit unsere verbrauchten Energien erfolgreich auftanken.

Hier stießen auch Elisabeth W. & Kathi W. dazu.

Wir marschierten weiter betend durch die Unrechttraisen, eine ewiglange Gerade bis zum Kernhofer Gscheid.

 

Zählt definitiv nicht zu meinem Lieblingsabschnitt, aber wie sich zeigte, hatten hier nicht alle Probleme. Erst beim Anstieg zum Kernhofer Gscheid konnte ich wieder meine Energiereserven ausschöpfen. Leider enttäuschte uns der Umbau zur Schotterstraße im oberen Teil des Anstiegs.

Nach der Andacht im Gscheidkircherl übernachteten wir in Kernhof bzw. St. Aegyd.

Am letzten Tag brachte uns Peter H. im Begleitfahrzeug wieder aufs Gscheid, wir wanderten von dort betend zur Walster.

Nach der traditionellen Rast bei der Wuchtelwirtin konnten wir die sehr romantische Walster mit ihrem spiegelglatten Hubertussee, die darauf friedlich lebenden Entenfamilien und auch die Bruder Klaus Kirche genießen, wo wir bei einer Andacht pausierten.

Der letzte größere Anstieg war dann über den Habertheuer Sattel, bevor wir nach einem ausgedehnten Weg endlich Mariazell erreichten.

Sehr schön war der gemeinsame Einzug aller Wallfahrer ins Zentrum von Mariazell.

Alle schafften es, egal ob Neuling oder routiniert, ob alt oder jung, ob komplett oder etappenweise gegangen, oder im Begleitfahrzeug, ob mit Wehwehchen oder ohne.

Gratulation!

Zum Abschluss aßen wir gemeinsam mit den mit Autos aus Wien nachkommenden im Hotel 3-Hasen bzw. besuchten wir um 14 Uhr die Messe in der Basilika.

 

Text: Alexander Lewitsch

Fotos: Peter Höfner, Maria Toex, Privat

 

Zur Wallfahrt auch folgender Kommentar unseres Wallfahrtsleiters Franz Grassl:

Wir haben‘s wieder geschafft! Mit diesem Ausspruch habe ich mich letztes Jahr bei den Wallfahrern verabschiedet. Ich glaube dieses Jahr können wir sagen: so gut haben‘s wir noch nie geschafft!

Ich möchte mich daher bei allen Mitgehern und Mitgeherinnen recht herzlich bedanken, im Besonderen aber bei unseren „Neuen“:

  • Was Peter (Höfner) als Fahrer mit seinem Team geleistet hat, war schon eine ganz große Sache.

  • Martina (Schratt) und ihr 11-jähriger Sohn Paul waren dabei, wie wenn sie schon erfahrene Wallfahrer wären. Wenn wir nur mehrere Jugendliche wie den Pauli dabei hätten – das wäre schön.

Und wie wir gesehen haben, kann man (diesmal 3 Personen, Anm.) auch ganz gut nur ein oder zwei Tage mitgehen.

Wir werden so gegen Ende Oktober ein Treffen einberufen, wo wir dann in aller Ruhe Rückblick halten können.

 

Jungscharlager Eggenburg, 20. – 25. Juli

Einen Bericht vom Jungscharlager gibt es im Kinderpfarrblatt (Seite 14).

 

Kirchen-Restaurierung, Beginn Ende Juli

Zur Erinnerung: Anlässlich der 30-Jahr Feier unserer Kirche (2013) wurde ein Teil der Fassade gereinigt und neu gestrichen.

Ende Juli begannen nun die Arbeiten an den noch nicht restaurierten Teilen der Fassade, ebenso auf der Terrasse vor dem Pfarrsaal und an diversen Plätzen rund um die Kirche.

Hier zur Erinnerung zwei „Vorher-Bilder“:

 

Oben: Die West-Fassade und der Zugang zur Terrasse und unten die ehemals weiße Fassade des Jugendraums unter der Kirche.

 

Die Arbeiten werden spätestens im September, rechtzeitig vor dem Kirtag, abgeschlossen sein, und einen Bericht darüber gibt’s dann im Oktober-Pfarrblatt.

 

Im August

Maria Himmelfahrt, 15. August

Am Ende der Feiertagsmesse segnete Pfarrer Dr. Fetzer (= Urlaubsvertretung von P. Marek) Kräuter und sonstiges Grünzeug...

 



Rückblick Mai 2015


Hochzeit, 25. April:

Nach einigen Jahren (soweit bekannt, zuletzt im Mai 2009) gab’s in unserer Kirche wieder einmal eine Hochzeit.

Im Bild der Blumenschmuck, der noch einige Zeit zu bewundern war.

 

Übrigens: Die nächste Hochzeit soll im heurigen August bei uns stattfinden.

 

TRE, 9. Mai:

Der Pfarrsaal war fast zu klein für die vielen Besucherinnen und Besucher der Muttertagsfeier, bei der das Trio „Die Waidäcker Altspatzen“ mit (nicht nur) Wiener Liedern für Unterhaltung sorgte.

 


Volontärin Magdalena Frank, 9. 
/ 10. Mai:

Magdalena Frank erzählte uns am Samstag in der Vorabendmesse und in der Sonntagsmesse bei einer Power-Point-Präsentation Interessantes über ihr Volontariat in Lesotho.

 

 Außerdem zeigte sie landestypische Produkte

 

und beantwortete nach dem Gottesdienst zahlreiche Fragen von Messebesuchern.

 

Erstkommunionsfeiern, 14., 16. und 17. Mai:

Verteilt auf diese 3 Tage feierten 87 Kinder mit ihren Verwandten, Freunden… ihre Erstkommunion.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 12 und 13.

 

Firmung, 23. Mai:

Weihbischof Stephan Turnovszky firmte am Samstag vor Pfingsten 36 Jugendliche.

 


 

Rückblick APRIL 2015



Dkfm. Gernot Schaffer
 

ist völlig unerwartet am 29. März verstorben.

Den folgenden Nachruf hat Wolfgang Lekeu verfasst:

Am Palmsonntag habe ich nach der Festmesse den Anruf von Frau Schaffer erhalten, dass Gernot in der Nacht verstorben ist.

Für mich kam diese Nachricht doch sehr überraschend, da ich noch am Mittwoch mit ihm gesprochen habe. 

Der Trost für mich war, dass Gernot keinen langen, schmerzvollen Abschied hatte. Der zweite Gedanke war, nicht schon wieder einer aus dem engsten Kreis der Pfarre in der Karwoche (vergangenes Jahr Heinz Piringer am Karfreitag).

Viele werden es nicht wissen, was Gernot für unsere Pfarrgemeinde und für unseren Wohnpark geleistet hat. Er war es, mit einigen anderen Personen, die kurz nach der Übersiedlung in den Wohnpark bei der „Mutterpfarre Inzersdorf Neustift“ vorstellig wurden und den seinerzeitigen Pfarrer ersucht haben, einen Priester nach Alt-Erlaa zu entsenden, damit sie gemeinsames Mahl am Tisch des Herrn im Wohnpark feiern können.

Pater Zeininger entsandte darauf hin Pater Fent. Bald wurden wir zur Sprengelgemeinde. Auch bei der Planung unserer Kirche im Wohnpark, hat Gernot ein gewichtiges Wort mitgesprochen. Er wurde in den Pfarrgemeinderat von Inzersdorf Neustift delegiert und wurde nach der Erhebung unserer Gemeinde zur selbstständigen Pfarre in weiterer Folge auch der erste stellvertretende Vorsitzende. 

Er war aber nicht nur in unserer Pfarre tätig – bis vor zwei Jahren war er noch Lektor, hauptsächlich in den Vorabendmessen – sondern auch in anderen Funktionen.

Ich hatte die Ehre, mit ihm jahrelang zusammenarbeiten zu dürfen. Zuerst war er Vorsitzender der Kontrolle des Kultur- und Sportverbandes Alt-Erlaa und überprüfte meine Rechnungsabschlüsse. Später dann einige Jahre als mein „Chef“ im Vorstand als Obmann des KAE. In dieser Zeit lernte ich ihn als ausgleichenden, immer besonnenen Menschen kennen. Als einen, der immer darauf bedacht war, keinen zu überfordern, keinen zu disqualifizieren ob seiner Einstellung und Meinung. Selten kamen bösartige und laute Worte über seine Lippen.

Er war auch einige Zeit Kaufparksprecher, er war auch …, es würde zu weit führen, alle seine Tätigkeiten
hier im Wohnpark aufzuzählen. 

Er war aber wesentlich an der Entwicklung unseres Wohnparks im Allgemeinen und in unserer Pfarrgemeinde im Besonderen beteiligt. Sein Name wird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt werden müssen.

Seine Heidi hat kurz nach seinem Tod zu mir gesagt, dass für Gernot neben der Familie die Kirche, sein Glaube das Wichtigste war.

Gernot hat uns durch seinen Glauben so viel vorgelebt…

Herr Jesus Christus: Schenke ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.

In dankbarer Erinnerung, Wolfgang.


Heidi Schaffer möchte der Pfarrgemeinde auf diesem Weg
herzlichen Dank
für die erwiesene Anteilnahme aussprechen!



Die heiligen 3 Tage, 2. – 4. April.

Mit der Abendmahlfeier, der Fußwaschung, und der anschließenden Ölbergandacht begannen am Gründonnerstag die hl. 3 Tage.

Fußwaschung am Gründonnerstag:

P. Marek wusch, wie seinerzeit Jesus seinen Jüngern, einigen Pfarrmitgliedern die Füße.

 

Speisensegnung am Karsamstag:

Am Nachmittag, aber auch nach der Auferstehungsfeier, sowie am Ostersonntag segnete P. Marek den Inhalt unzähliger Körbe.

Osterkerze:

Wie in den vergangenen Jahren gestaltete Fam. Saxinger auch heuer unsere Osterkerze.

Am Samstag, bei der Auferstehungsfeier, wurde sie in die bis dahin finstere Kirche getragen, wo anschließend die zahlreichen Kerzen der Gottesdienstbesucher entzündet wurden.

 

 

 Firmlingsnachmittag, 11. April.

Beim letzten Firmnachmittag am Samstag, 11.4. besuchten die Firmlinge den Stephansdom.

Nach einer interessanten Führung stiegen wir die 343 Stufen des Südturms hinauf und genossen die tolle Aussicht bei herrlichem Wetter.

Im Anschluss besuchten wir einen großen Jugendgottesdienst (Feuerfest) in der Jugendkirche St. Florian im 5. Bezirk an dem ca. 300 Jugendliche teilnahmen.

Michael Beer

Jungscharmesse, 12. April.

Die Mitglieder der Jungschar gestalteten an diesem Sonntag den Gottesdienst (siehe auch Kinderpfarrblatt Seite 10).

Dazu folgender Beitrag der Jungschar-Leiterin Katharina Frank:

Unsere Jungschargruppe besteht derzeit aus etwa 20 Kindern im Alter von 9-13 Jahren und den fünf Leiterinnen Christina, Desi, Melli, Katrin und Kathi. Ab und zu bekommen wir Besuch von Raphael und Tobi, die das Leitungsteam unterstützen. Und auch Tamina wollen wir nicht unerwähnt lassen, die bis zu ihrem Volontariatsbeginn in Äthiopien Teil dieses Teams war und es hoffentlich in Zukunft wieder sein wird.

Das Highlight des Jahres ist das Jungscharlager im Sommer, worauf wir uns schon jetzt sehr freuen.

Katharina Frank

 



Rückblick MÄRZ 2015


Gottesdienst für Ehepaare, 1. März.



Auch unsere stellvertretende PGR-Vorsitzende 
Eva Stroissnig und ihr angetrauter Diakon Peter erhielten am Schluss des Gottesdienstes ihren Segen.

Tanzkreis – Kreistanz, 3. März.

Zum wöchentlichen Treffen kamen wieder 
zahlreiche Tanzbegeisterte. Sie können übrigens jederzeit einsteigen. Jeden Dienstag um 16:00 (außer schulfreie Tage) im Pfarrsaal.

Kreuzweg für Männer, 3. März.

Vor dem Treffen der Mitglieder der KMB-Männerrunde 
(siehe nächster Punkt) feierten (nicht nur Männer) in der Kapelle einen „Kreuzweg für Männer“.






„Jesus begegnet 
den weinenden Frauen.

Von Männern, die weinten, wird nichts berichtet…“ lasen wir unter anderem bei der 8. Station.










KMB-Männerrunde, 3. März.


Die Mitglieder der Katholischen Männer-Bewegung 
diskutierten über „Toleranz, Verzeihung und Vergebung“. Wie (fast) immer bei der Männerrunde gab es interessante und vor allem auch kontroversielle Meinungen zu dem Thema an diesem Abend.

LIMA, 5. März.

Die Lebensqualität im Alter-Frühjahrsserie 
startete auch diesmal wieder äußerst erfolgreich mit einer beeindruckenden Teilnehmerzahl.

Am Donnerstag von 10:30 bis 12:00 (ausgenommen schulfreie Zeit) finden die Treffen – zu denen Sie jederzeit einsteigen können – im Pfarrsaal statt.

Infos: Trude Lekeu Tel. 665 92 97 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einkehr-Nachmittag, 8. März.


Zum Thema „Gott spricht: Gerechtigkeit will 
ich!“ gestaltete Pastoralassistent Michael Beer einen Einkehrnachmittag.

Was ist schon gerecht? Was verstehen wir unter Gerechtigkeit? Gerecht oder gerächt –
auch darüber sprachen wir an diesem Nachmittag.
Als Basis dienten Texte des heurigen Fastenkalenders, dessen Schwerpunkt eben die „Gerechtigkeit“ ist.
Wir lasen gemeinsam besinnliche Texte und brachten sie mit unserer eigenen Lebenswirklichkeit in Verbindung.

Außerdem wurden in Gruppenarbeiten Begriffe zu den Prinzipien „Vertrag, Nachhaltigkeit, Gleichheit, Bedürfnis, Leistung und Zufall (im Sinne von was ist mir zugefallen, was kann mir zufallen)“ erarbeitet.

Eine wichtige Rolle spielten dabei auch Gebete, 
Lieder und Entspannung an diesem Nachmittag, der mit einer gemeinsamen Vesper endete.

Wallfahrertreffen, 9. März.

Die Mitmarschierer und -fahrer der 5. Wallfahrt 
nach Mariazell trafen einander zu einem Rückblick auf die vorjährige und zur Vorschau und Planung der heurigen Wallfahrt.

Marschiert wird vom Donnerstag, 9. bis Sonntag, 
12. Juli.

Die heurige Route unterscheidet sich nicht 
wesentlich vom letzten Jahr:

1. Tag von Alterlaa (oder Heiligenkreuz) bis 
Kaumberg.
2. Tag von Kaumberg nach Rohr im Gebirge.
3. Tag vom Rohr im Gebirge aufs Gscheid.
4. Tag vom Gscheid nach Mariazell,

wo wir mit 
hoffentlich einigen nachkommenden Pfarrmitgliedern, Freunden, Bekannten… einen gemeinsamen Gottesdienst feiern werden.

Niemand „muss“ die gesamten 120 km mitgehen 
– Mitmarschieren kann man auch ab dem 2. oder 3. oder 4. Tag!

Weitere Informationen gibt es auch unter 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gebetsstunde, 13. März.

Papst Franziskus rief für den 13. und 14. März 
zu weltweiten Gebetsstunden mit dem Titel „24 Stunden für den Herrn“ auf.

Auch die Wohnparkkirche, als eine von 18 teilnehmenden Kirchen Wiens, beteiligte sich von 21:00 bis 22:00 an dieser Aktion.
Zur großen Überraschung nahmen an der von Diakon Peter vorbereiteten und geleiteten (und doch eher späten) Gebetsstunde so viele Frauen und Männer teil, dass die Kapelle beinahe zu klein war.

Fastensuppenessen, 15. März.

Nach dem 10:00-Gottesdienst fand im Pfarrsaal 
das traditionelle Fastensuppenessen statt.
6 verschiedene Suppen standen diesmal zur Wahl – gekocht von Pfarrmitgliedern, ausgeschenkt von Firmlingen.

Geburtstagsmesse P. Marek, 22. März.

Am 22. März um 11:00 wurde P. Marek (seinen 
Angaben zufolge) 60 Jahre, 55 Stunden und 30 Minuten alt. Und das wurde gefeiert.
Ein neuer Talar und ein Gutschein für eine Oldtimerfahrt in einem Cabrio waren die Geburtstagsgeschenke, die ihm am Ende „seines Geburtstags“-Gottesdienstes überreicht wurden.

Dass an diesem Sonntag die JuMus, SNN und 
CHESS die Messe gemeinsam (und am Ende auch auf polnisch) musikalisch gestalteten, war natürlich reiner Zufall…


Rückblick Fabruar 2015

Kerzenweihe zu Maria Lichtmess und 
Blasiussegen, 1. Februar.

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern.
Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten.
Am Ende des Sonntagsgottesdienstes am 1. Februar spendeten Pater Marek und Diakon Peter Erwachsenen und Kindern (siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 10) den Blasiussegen.


Dabei hält der Priester und/oder Diakon dem G
läubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor. Der Segen lautet: Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Valentinstag, 14. Februar.
Heuer wurde im 10. Jahr das letzte Mal am Valentinstag der „Liebesbrief von Gott“ verteilt.

Dazu folgendes Resümee von Traude Grassl: In den 10 Jahren haben wir vielen Menschen rund um den 14. Februar einen Brief geschenkt.
Die Reaktionen waren vielfältig, aber in den meisten Fällen kam ein Lächeln und Freude zurück.
Die Menschen erzählten uns, dass sie sich den Brief von Jahr zu Jahr aufheben, in der Küche aufhängen und ihn immer wieder lesen würden. Viele gute Gespräche mit großem Tiefgang rundeten diese Aktion ab.
Es gab auch in unserer Kirche „Rendezvousfeiern“ mit Musik und besinnlichen Gedanken.
Liebe Reaktionen waren kleine Geschenke wie Krapfen, Kipferl und eine Rose für die Verteiler.
Es war anstrengend. Manchmal gab es kaltes und schlechtes Wetter.
Die Verteilerorte waren die Kaufpark-Mall, vor der Kirche, bei Supermärkten (wo man um Erlaubnis fragen musste). Dort waren besonders die Kassiererinnen erfreut.
Das Resümee auf diese 10 Jahre ist ein sehr gutes.
Die Verteiler waren: Burgi und Gerd Scheruga, Klaus Pühringer, Eva Laimer, Peter Stroissnig, Klemens Reidlinger, Michael Beer und Traude Grassl.


Die musikalische Gestaltung bei den Rendezvousfeiern 
führten Gudrun und Andi Dorninger, Peter Höfner, die Jugendgruppe, Stefan Igaz und Sängerinnen und Sänger von Christa Eßler durch.
Bitte um Entschuldigung, wenn ich jemanden vergessen habe.
Mein Dankeschön gilt den fleißigen Verteilern, die mit viel Freude dabei waren, den Musikern sowie der Unterstützung der jeweiligen Moderatoren (Priestern) der Pfarre.
Traude Grassl

Den heurigen (und letzten) Liebesbrief finden 
Sie auf Seite 18 des Pfarrblattes.

Aschenkreuzliturgie, 18. Februar.
Wie der Name schon sagt, geht es am Aschermittwoch um das Zeichen des Aschenkreuzes als Zeichen für die jetzt beginnende Fastenzeit. Dieser Brauch wird bereits seit dem 11. Jahrhundert gepflegt und es wurde auch festgelegt, dass die Asche durch Verbrennen der Palmzweige aus dem Vorjahr gewonnen werden soll. Also haben wir in unserem Haus den kleinen Ofen sauber gereinigt, die Palmzweige auf den Rost gestapelt und angezündet.

Diese sortenreine Asche wurde gesiebt und nach erfolgter Segnung durch P. Marek am Abend des Aschermittwochs den Gläubigen auf die Stirn gezeichnet. Ebenso den Kindern, die am Nachmittag zur Kinder-Aschenkreuzfeier kamen (siehe auch
Kinderpfarrblatt, Seite 11).
Franz Grassl

 



Rückblick Jänner 2015 

Sternsingeraktion 2015

Die Sternsinger (Kinder) waren im Wohnpark und im Kaufpark (Erwachsene) unterwegs.

Das Ergebnis der heurigen Sammlung für die Dreikönigsaktion lautet: EUR 2.913,--

Danke allen Spenderinnen und Spendern.

 

 

Die Kinder der Sternsingeraktion 2015 konnten leider, bedingt durch die günstig fallenden Ferientage sowie Erkrankung einiger Kinder, nicht alle Haushalte besuchen.

Wir danken den teilnehmenden Kindern, Eltern, Begleitern und Labestationen, sehr für die Bereitschaft an dieser Aktion teilzunehmen!

Traude Grassl

 

Sternsingermesse, 6. Jänner

Unsere Sternsinger feierten „ihren“ Gottesdienst. P. Marek dankte den Kindern für ihre Mühe und ihr Engagement. Ebenso dem Organisator (PAss. Beer), den Begleitpersonen, sowie den Köchinnen und Köchen, die die Sternsingergruppen mit Mittagessen und Getränken versorgten.

 

TRE, 10. Jänner

Die Autorin Helga Engin-Deniz las Auszüge aus 2 ihrer Bücher: „Die 365 Seiten der Familie F“ und „Mord ist Luxus“.

Es war ein vergnüglicher und spannender Nachmittag – nicht nur für „Frühgeborene“.

 

Täuflingsmesse und Kindersegen, 11. Jänner

 

Neun, im 2. Halbjahr 2014 in unserer Kirche getaufte Kinder, deren Eltern, Paten… wurden zur Täuflingsmesse am „Taufe des Herrn-Sonntag“ eingeladen. Der Einladung folgten zahlreiche Familien.

Am Ende des Gottesdienstes segnete P. Marek alle Kinder (die Täuflinge und die Kinder der zugleich an diesem Sonntag abgehaltenen KiKi).

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 8.

 

Solidaritätsfest, 24. Jänner

Das Fest der Solidarität war ein großer Erfolg. Ca. 300 Leute kamen und waren begeistert von der Vielfalt und dem großen Miteinander an diesem Tag. 28 unterschiedlichste Orga-nisationen aus dem sozialen, religiösen und politischen Bereich waren vertreten. 10 Live-Acts sorgten für 6 Stunden tolles Programm.

Am Nachmittag war der Kaufpark voll mit Familien.

 

Chor der Halbtagsvolksschule

 

Die Kinder hatten ihre Freude beim Waffelbacken und Wedges kochen, an der Button-Maschine und am Wuzzler, beim Puppenbastelworkshop und Henna Tattoo.

 

Die Erwachsenen kamen an den Infotischen der einzelnen Vereine ins Gespräch. Auch unsere Pfarre war vor allem mit vielen Firmlingen und der Jungschar vertreten.

 

Stefan Igaz und sein Technikteam sorgten dafür, dass die musikalischen Beiträge beste Bedingungen vorfanden.

 

Teil der Seniorentanzgruppe (Leitung Else Hellinckx)

 

Laut, aber gut (Margit Krammer):

 

Wailers of Qaint in Action

Allen die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest zu einem solch großartigen Erlebnis wurde, herzlichen Dank!

Michael Beer

 

Alle in diesem Bericht gezeigten Fotos (und viele weitere) finden Sie unter:

https://www.facebook.com/solidaritaet23

 

Seniorenmesse, 25. Jänner

Zum 20. Mal feierten die „Seniores und Senioritas“ (© P. Marek) die Seniorenmesse.

Christa Eßler und Liane Mayer, sowie die aktiven und ehemaligen Mitglieder von CHESS sangen die Schubertmesse (Deutsche Messe).

In der 1. Lesung hörten wir Auszüge aus dem Psalm 71 „Bitte um Gottes Hilfe im Alter“, und auch die Predigt nahm Bezug auf diesen (einzigen, das Alter betreffenden) Psalm.

Am Ende des Gottesdienstes segneten P. Marek und Diakon Peter die Senioren.

 

 

 

 

                                                                                               

                                2 0 1 4                            

PGR-Sitzung, 25. November:



Hauptpunkte der PGR-Sitzung waren die Pfarr-Strukturreform, die bei einem Regionaltreffen der Pfarren Alterlaa, Neuerlaa und Siebenhirten Ende Oktober beschlossen wurde, und der Haushaltsplan 2015, den unser Finanzreferent Wolfgang Lekeu vorstellte.

Der Haushaltsplan für 2015 wird ein Minus von € 1.000,-- aufweisen.



Adventkranzbinden,
26. November:

So viele Erwachsene und Kinder wie noch nie banden ihren Adventkranz diesmal selbst.

 

 

Adventkranzsegnung, 29. November:

In einer stimmungsvollen Feier segnete am Samstagnachmittag P. Marek zahlreiche selbstgebundene und -gekaufte Adventkränze.

Auch am darauffolgenden 1. Adventsonntag wurden noch einige Adventkränze gesegnet.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 10.

 

Adventweg, 1. bis 23. Dezember:

Der Adventweg im Glasvorbau unserer Kirche wurde mit selbst hergestellten Bibelfiguren aufgebaut. Er zeigte den beschwerlichen Weg, welchen Maria und Josef nach Bethlehem gehen mussten.

 

Den Aufbau des Adventweges gestalteten wieder Frauen aus unserer Pfarre mit.

 

TRE-Ausflug, 1. Dezember:

Die erste Station des Advent-Ausfluges, an der 39 (nicht nur) „Frühgeborene“ unserer Pfarre inkl. P. Marek teilnahmen, war Krems.

Nach dem Mittagessen in Aggstein besuchten wir das Stift Göttweig, wo wir in der Stiftskirche ein Adventkonzert hörten.

  

Eine Führung durch den Kaisertrakt, sowie der Besuch des Adventmarktes standen auch noch am – von Fam. Lekeu zusammengestellten – Programm.

Das Wetter? Regen, dichter Nebel, düster (siehe Bild), kalt … Die Stimmung war jedenfalls viel, viel besser!

 

Nikolausfeier, 6. Dezember:

Wieder sehr gut besucht war die Nikolausfeier in unserer Kirche.

Für die Nikolofeier haben 7 fleißige Firmlinge 80 Nikolosäckchen, die unser Nikolo (Franz Grassl) den Kindern überreichte, gepackt.

 

In jedem Säckchen befanden sich ein Apfel, eine Mandarine, ein Fairtrade-Nikolo, Lebku-chen und Nüsse.

Leider waren aufgrund der unerwartet großen Kinderschar die 80 vorbereiteten Säckchen viel zu wenig …

Die Kaufleute des Kaufparks haben den Inhalt der Säckchen gesponsert! Danke schön!

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 10.


Herbergssuche, 
8. – 24. Dezember:

In der Hl. Messe zu Maria Empfängnis wurde unsere Marienstatue gesegnet und von Familie zu Familie im Wohnpark gebracht, wo sie für 24 Stunden Herberge fand.



CHESS – Weihnachtskonzert, 13. Dezember:

Nicht nur Großmütter und Mütter waren an diesem Abend gerührt: Christa Eßler erzählte mit einfühlsamen Texten, und natürlich vom Ensemble CHESS musikalisch begleitet, über Marias Schwangerschaft, ihren Besuch bei Elisabeth, den Weg nach Betlehem, die Geburt Jesu, das Heranwachsen des Kindes und letztendlich die Zeit zum Loslassen des erwachsen gewordenen Jesus. Allerdings alles aus der (besorgten) Sicht von Anna, der Mutter Marias und Jesus Großmutter.

Dass genau während der Schilderung über das Baby Jesu aus dem Zuhörerraum ein Baby sich unüberhörbar bemerkbar machte, muss wohl ein Zufall gewesen sein …

 

Krippenandacht, 24. Dezember:

 

Wie Immer war die Kirche „übervoll“…

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 10.

 

Jahresschlussmesse, 31. Dezember:


Beim Gottesdienst am Silvester verlas P. Marek die Statistik über das Jahr 2014:

Taufen: 17
Trauungen: 0
Wiederaufnahmen: 5
Todesfälle: 23
Erstkommunionskinder: 90
Firmlinge: 50

Sachspenden:

Erntedanksammlung: 10 Kartons mit Lebensmitteln, Süßigkeiten, …,

Weltladen,

Reis und Nudeln,

Brillensammlung,

Handysammlung,

Gefangenenpakete.


Geld-Sammlungen:

Gesamt (gerundeter Betrag):  € 10.000,--

Caritas-Projekt Canisibus:  € 2.000,--


 


Begrüßen der Erstkommunionkinder 2015, 26. Oktober:

90 Kinder, die im nächsten Jahr die Erstkommunion erhalten, wurden im Sonntagsgottesdienst begrüßt.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 12.

 

Allerseelen, 2. November:

In der Allerseelenmesse wurde vor allem an die seit dem letzten November Verstorbenen unserer Gemeinde gedacht.

 

 Außerdem wurde für alle Verstorbenen an einer Kerze ein Namensschild mit dem Todestag angebracht.

 

Männerwallfahrt, 9. November:

 

 

 „Geht ohne Furcht“…

…war das Motto der diesjährigen KMB-Männerwallfahrt nach Klosterneuburg, an der auch – wie im Vorjahr – neben tausenden Männern einige Mitglieder unserer Pfarre teilnahmen.

 

Martinsumzug, 9. November: 

Siehe Kinderpfarrblatt, Seite 12.

 

Jungschar- /Pfadfindertreffen, 15. November:

An diesem Samstag fand ein gemeinsamer Nachmittag von Kindern unserer Pfarre und den 32er-Pfadfindern statt. 60 Kinder erlebten bunte Stunden rund um das Thema Nachhaltigkeit. Es wurden drei verschiedene Workshops angeboten: 

Im Jugendraum der Pfarre wurden biologisch angebaute, fair-gehandelte und vegane Nahrungsmittel zu Köstlichkeiten verarbeitet. Stephan Palecek erklärte, warum es sinnvoll ist, weniger Fleisch zu essen.

Im Anschluss an die Workshops wurde das Gekochte bei einem gemeinsamen Abendessen genossen. 

In einem zweiten Workshop, der im Pfadfinderheim auf C8 stattfand, wurden „aus Müll“ Skulpturen, Eierbecher und Papierperlen gefertigt. Dabei lernten die Kinder interessante Dinge über Ressourcenschonung und Müllvermeidung kennen.

Im Raum des Gymnastikclubs auf A4 gab es spannende Erkenntnisse rund um Energiegewinnung und Energiesparen.

Als Symbol für den Workshopnachmittag wurde die Erd-Nuss gewählt. Die großen Herausforderungen wie z.B. der Klimawandel erfordern von uns allen Anstrengungen, gleich dem Knacken einer Nuss. Alle Beteiligten waren von diesem Nachmittag begeistert und freuen sich schon auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Michael Beer

 

Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg, 16. November:

Siehe Kinderpfarrblatt, Seite 12.

 

Cäcilienkonzert, 21. November:

„Komm, Heiliger Geist – Lieder von Gaben und Früchten“ war das Motto des diesjährigen Cäcilienkonzerts, an dem CHESS, SNN- Chor und -Band, die JuMus und Carlo Duvivié mitwirkten.

 




















 

 

Christina Steger und Carlo Duvivié

Im Mittelpunkt des von Liane Mayer organisierten Konzerts stand, wie im Motto ersichtlich, der Heilige Geist, und zu diesem Thema sahen und hörten zahlreiche Konzertbesucher und -besucherinnen Musikstücke aus dem 9. bis zum 21. Jahrhundert.

Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. (2.Korinther 3,17) 

Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade:

Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glau ben;

hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er.

Wer zum Lehren berufen ist, der lehre;

wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne.

Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken;

wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein;

wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.

(Röm. 12, 6 – 8)

 

Die im Anschluss an das Konzert durchgeführte Sammlung zu Gunsten unseres heurigen Caritas-Projektes erbrachte € 400,--.

 

Christkönigssonntag, 23. November:

Im heutigen Gottesdienst wurden 2 Ministranten für die in ihrem ersten Jahr geleisteten Dienste geehrt, ebenso einige für ihre teilweise langjährige Ministrantentätigkeit (z.B. Gerd seit immerhin 14 Jahren).




Firmkandidaten 2015, 28. September:


Im Sonntagsgottesdienst wurden 30 (derzeit 
angemeldete) Firmkandidatinnen und -kandidaten des Jahres 2015 begrüßt.

LIMA (Lebensqualität im Alter), 2. Oktober:

Das heurige Gedächtnis- und Bewegungstraining 
für Frauen und Männer ab 55 begann mit einem Teilnehmer-Rekord: 20 Personen starteten unter der Leitung von Gertrude Lekeu in die Herbststaffel.

Tiersegnung, 2. Oktober:

An der heurigen Tiersegnung nahmen an die 
100 Tierliebhaber teil. Wieder waren neben zahlreichen Hunden mehrere Hasen, eine Katze und Meerschweinchen mit ihren „Lieblingsbesitzern“ anwesend. Ebenso Kinder mit ihren Stofftieren.
  
Unserer Fr. Campbell mit Ihrem Dusty konnte ich während der Segnung den Ablauf erklären.

Wie immer taten die Hunde mit Gebell ihre Anwesenheit kund.
P. Marek kommentierte es so: „Sie sprechen in mehreren Sprachen miteinander!“
Ich freue mich sehr, dass wieder so viele Tierbesitzer kamen.
Traude Grassl

PGR-Klausur, 3./4. Oktober:


Der Pfarrgemeinderat hielt die heurige Klausur im Bildungshaus Großrußbach ab.

Die Klausur stand unter dem Motto „Gestalten oder Verwalten?“.

Am Freitagabend gestaltete PAss. M. Beer eine spirituelle Einkehr zum „Ankommen“ und „Runterkommen“. Unter dem Titel – Siehe, ich mache alles neu – wurden Bibelstellen gelesen
und besprochen, zu Bildern meditiert und Lieder gesungen.

Ein Schwerpunkt am Samstagvormittag war, dass wir das Leitbild der Wohnparkpfarre Alterlaa auf die Gesichtspunkte hin durchgingen, in welchen Bereichen wir „gestalten“ können (müssen) bzw. was schon ganz gut läuft.

Das heißt, wo und wie lassen sich die Grundsätze unseres Leitbildes besser im Pfarrleben umsetzen, wo ist Handlungsbedarf.

Am Nachmittag fand eine Pfarrgemeinderatssitzung statt. Die zwei wichtigsten Punkte daraus waren:
· Zustimmung des PGR Alterlaa zur Zusammenarbeit in der Regionalgruppe mit den Pfarren Neuerlaa und Siebenhirten.
· Vorarbeiten zum Pastoralkonzept unserer Regionalgruppe.

(Näheres dazu finden sie im Bericht über die Pfarrversammlung am 21.10. in unserer Pfarre, Seite 5).

Die sehr stimmungsvolle und effiziente Klausur endete mit einer Andacht im Garten.

Eva Stroissnig

Erntedankfest, 5. Oktober:

Wie auch schon in den letzten Jahren wurde beim Erntedankfest in unserer Pfarre eine Lebensmittelsammlung zu Gunsten der Le+OLäden durchgeführt.
Diese brachte folgendes Ergebnis:
10 Bananenkartons mit ca. 125 kg Lebensmittel,
ohne Süßigkeiten und Konserven (wurden nicht gezählt und nicht abgewogen, aber sehr viele und sehr schwer):
Öl, Nudeln, Reis, Salz Zucker, Mehl, Kaffee, Sonstiges … und 20,-- EURO Bargeld.
Danke allen Spendern!

Hier der Abtransport der 10, mit Lebensmitteln voll gefüllten, Bananenkartons.

Firmlagerwochenende, 11./12. Oktober:

Beim diesjährigen Firmlager waren 21 Firmkandidaten/innen mit dabei.
Am Samstag ging es früh morgens um 7:15 Uhr mit U-Bahn und Bus ab nach Oberleis.
Dort verbrachten die Firmlinge zwei erlebnisreiche Tage im Geistlichen Jugendzentrum.
Das Kennenlernen stand bei diesem ersten gemeinsamen Treffen im Vordergrund.
Das Programm bestand aus zahlreichen Spielen und Gruppenarbeiten. KJ-Jugendleiterin Terezia Ovcharikova, Diakon Peter Stroissnig und PAss. Michael Beer waren als Betreuer dabei.

     

Am Samstag wurde zum Thema Hl. Geist gearbeitet.
Am Abend fand in der dunklen Pfarrkirche von Oberleis eine Kirchenführung bei Kerzenschein statt. Dann gab es noch eine Nachtwanderung durch den Wald.
Am Sonntagvormittag erläuterte Michael Beer den Firmlingen die sieben Sakramente.
Das Firmlager endete mit einem Sonntagsspaziergang bei herrlich mildem Herbstwetter am Nachmittag entlang der Leiser Berge, vielleicht das letzte Mal in diesem Jahr im T-Shirt.

Michael Beer

TRE, 11. Oktober, 15:00:

Beim „Treffen Reifer Erwachsener“ stand diesmal ein Reisebericht von Familie Barta über Neuseeland am Programm.

War es das Thema oder das 1. TRE im Herbst?
Wie auch immer: Der Pfarrsaal war mit 40 Frauen und Männern (und nicht nur mit „Frühgeborenen“)
ziemlich voll…

3. Pfarrversammlung, 21. Oktober:

Zahlreiche Frauen und Männer nahmen an dieser für unsere Pfarre wichtigen Pfarrversammlung teil.

Unter dem Titel: Verkaufe „Kirche – verschenke Glauben“ wurde der notwendige Entwicklungsprozess
der Pfarren der Erzdiözese Wien erklärt.

Die gesellschaftlichen Veränderungen fordern ein anderes Auftreten der kath. Kirche. Man darf nicht weiterhin auf das Kommen der Gläubigen bauen und warten, sondern muss auf sie zugehen.

Es stimmt nur zum Teil, dass das Interesse an „Kirche“ immer mehr abnimmt, Gläubigsein wird oft als Privatsache angesehen. „Beten kann ich zu Hause auch“, ist eine weitverbreitete Ansicht. Dabei wird aber ein ganz wesentlicher Faktor außer Acht gelassen, nämlich der der Gemeinschaft!
Immer weniger Personen wollen/können eine Aufgabe in der Kirche übernehmen. Der Trend geht in Richtung Eventgesellschaft. Man pickt sich die Dinge heraus, die für einen gerade passen.
Zu den gesellschaftlichen Veränderungen kommen noch die geringer werdenden finanziellen und personellen Ressourcen.
In Zukunft wird nicht jede Gemeinde alles alleine schaffen können. Daher werden sich mehrere Pfarren zusammenschließen müssen, zur sog. „Pfarre neu“.
Eine Pfarre neu wird sich aus mehreren „alten“ Pfarren zusammensetzen.
Die Gemeinden bleiben aber weiterhin bestehen.

Dieser Entwicklungsprozess (=Strukturprozess) wird die nächsten Jahre in Anspruch nehmen.
Erster Schritt dazu ist, dass sich Pfarren zu Regionalgruppen zusammenfinden.
Die Wohnparkpfarre Alterlaa wird gemeinsam mit Neuerlaa und Siebenhirten eine Regionalgruppe bilden.
Unsere nächsten Aufgaben werden die Erstellung eines gemeinsamen Pastoralkonzeptes sein und
Überlegungen, in welchen Bereichen wir in Zukunft zusammenarbeiten könnten.

Eva Stroissnig

 


 

Kirtagswochenende, 6., 7. September 2014:

Das neue Arbeitsjahr begann wie immer am 1. Wochenende nach Schulbeginn mit dem traditionellen Kindersegen und dem Kinderfest (siehe Kinderpfarrblatt, Seite 8), sowie dem Kirtag am Samstag.
Zahlreiche Helfer waren beim Aufbau – hier beim Musikerzelt – eingesetzt.
 
Gottseidank hatten wir heuer, wie auch schon in den letzten Jahren, ideales Wetter (gar nicht so selbstverständlich nach diesem heurigen Sommer), und wir konnten uns
über ein „volles Haus“ bis in die späten Abendstunden freuen.

Das Kirchweihwochenende wurde am Sonntag mit dem Festgottesdienst fortgesetzt. Der anschließende Frühschoppen war auch sehr gut besucht.


Voller Betrieb bei allen Speisenausgabestellen, bei der Kaffee- und Kuchenstation und natürlich auch bei der Getränkeausschank. Die letzten Gäste verließen uns erst lange nach 15:00.

 

Zum Festgottesdienst der von Elisabeth Gaidos verfasste Artikel (siehe Seite 3 im Oktober-Pfarrblatt).

Ist die Kirche ein Spielplatz?

Sicherlich NEIN, werden Sie sagen, was ja auch richtig ist. Im Wohnpark gibt es genug Spielplätze, da muss man nicht auch noch die Kirche dazu benutzen.

Doch in der Kirchweih Festmesse habe ich das Schmunzeln nicht mehr unterdrücken können. Einen kaugummikauenden kleinen Burschen, kniend auf der Bank, mit dem Rücken zum Altar, interessierte alles mehr als die hl. Messe. Es war herrlich anzusehen, was er so alles machte. Er unterhielt alle rund um sich, lief manchmal irgendwo hin, kam wieder zurück und spielte weiter. Das Beste war aber sein Vater. Er strahlte eine Ruhe aus, die ich bewunderte. Das Schönste für mich war aber, dass er mich sehr an meinen Vater erinnert, der auch der Ruhepol in unserer Familie war. Ich denke jetzt 55 Jahre zurück, man schrieb das Jahr 1959. Mein Bruder und ich sind jeden Sonntag mit Großeltern und Eltern in die Kirche gegangen.
Es muss schön gewesen sein, denn ich denke noch gerne daran zurück. Und wir waren gerade nicht die bravsten Kinder, denn bei „Oh Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach …“, genau bei diesem Satz sind wir beide immer unter die Sitzbank gekraxelt und haben die Bank als „Dach“ gesehen, haben geblödelt, und wir waren sicher nicht sehr leise dabei.
Kinder sind eben Kinder und sie brauchen ihren Freiraum, auch während der hl. Messe.
Einige Eltern laufen den Kindern nach und verbieten ihnen das und jenes, was nur dazu führt, dass sich die Eltern mehr aufregen als die Kinder.
Daher nehmt euch ein Beispiel am Papa von dem kleinen Burschen, der sicherlich eines Tages mit dem Gesicht zum Altar stehen oder sitzen wird, doch bis dahin lassen wir die Kinder Kinder sein.
Elisabeth Gaidos

 

Erstkommunion-Nachtreffen, 12. September 2014:

Kinder, die heuer die Erstkommunion empfingen, 
deren Eltern … wurden zu diesem Treffen eingeladen. Erfreulich, dass zahlreiche Kinder und Begleitpersonen dieser Einladung folgten.




 

Wallfahrt 2014:

Vom 3. bis 6. Juli fand zum 4. Mal die von Franz Grassl organisierte Wallfahrt unserer Pfarre nach Mariazell statt. 

Die Wallfahrer 



(ohne Franz Grassl, der hier fotografierte)
15 Pfarrmitglieder aller Altersstufen (der jüngste Teilnehmer war 12, der älteste 77 Jahre) nahmen an der 3 ½-tägigen Wanderung teil. Nicht alle gingen die vollen 120 km von Alterlaa nach Mariazell – einige marschierten in Teiletappen mit.

Der 1. Tag:
Abmarsch um 5:00 von Alterlaa (7 Personen) durch Liesing und Rodaun, über die Perchtoldsdorfer Heide auf die Seewiese, weiter über Sittendorf nach Heiligenkreuz, wo wir um 10:00 ankamen. Hier kamen mit dem Begleitfahrzeug weitere 6 Wallfahrtsteilnehmer, die sich das frühe Aufstehen, die ersten 20 km und ersten 5 Gehstunden ersparten, dazu.
Pater Bernhard vom Stift Heiligenkreuz spendete uns (gleich im Garten des Klostergasthofs) den Reisesegen, daran anschließend feierten wir im Stiftshof eine kleine Andacht, bevor wir uns auf die „restlichen“ 99,9 km nach Mariazell aufmachten.

     

Über Mayerling, Maria Raisenmarkt und Holzschlag ging es nach Nöstach zum Mittagessen.

Am Nachmittag marschierten wir, einen Rosenkranz betend, auf den Hafnerberg, zu einer Andacht in der Wallfahrtskirche.
Von nun an ging‘s bergab und später auf ebenem Weg zum ersten Nachtquartier in Kaumberg. Hier war dann unsere Gruppe nach dem Eintreffen der letzten beiden Teilnehmer komplett.

Der 2. Tag:
Ein Höhepunkt (nach dem frühen Aufstehen): Das vom Kaumberger Bürgermeister (und Bäcker) für uns – wie auch schon in den vergangenen Jahren – gebackene Wallfahrts-Gebäck.



Nach einer Morgenandacht in der Kirche von Kaumberg begann der härteste Tag der Wallfahrt: 6 Stunden (mindestens) im Gebirge. Über die Araburg Aufstieg aufs Kieneck (Höhe 1.100 m), kurze Mittagsrast, dann bergab und der nächste Aufstieg zum Unterberg (auch ca. 1.100 m Seehöhe).
Dann endlich nur mehr bergab ins „Grieß“ und die letzten Kilometer auf ebener Straße rosenkranzbetend, nach Rohr im Gebirge zum Hotel Kaiser Franz Josef. Dort „mussten“ wir uns unbedingt noch vor dem Abendessen ein Match der Fußball-WM ansehen.

Der 3. Tag:
Wieder 3 Anstiege: Der erste in die „Kalte Kuchl“ (Höhe 730 m), wo wir in der Waldkapelle eine Andacht feierten. Nach einigen Kilometern auf ebenen Wegen durch das „Werasöd“ stand der nächste Aufstieg zum „Hochreith“ (Höhe 780 m) an. Der weitere Weg nach St. Aegyd am Neuwalde, wo wir Mittagspause machten, war zwar lang aber nicht beschwerlich. 

      



Bisher hatten wir mit dem Wetter Glück: Meistens war es sonnig und manchmal auch heiß. Nun kam das erste Gewitter, das wir im Gasthaus sitzend an uns vorbeiziehen ließen. 

Später gab es allerdings einige, wenn auch nur kurze, Regenschauer, die uns immer wieder Schirme auf- und abspannen oder Regenmäntel an- und ausziehen ließen. Von St. Aegyd am Neuwalde ging’s (zuerst leicht ansteigend) der „Unrechttraisen“ entlang. Hier hatten wir noch genug Luft um einen Rosenkranz zu beten, bevor der letzte, sehr steile Aufstieg aufs „Gscheid“ (960 m Seehöhe) bevorstand. 



Nach dieser herausfordernden Bergetappe schafften nur mehr 4 Wanderer den weiteren Weg zum Gscheidkircherl, wo eine kurze Andacht den 3. Wallfahrts-/Wandertag beendete. Nachdem am Gscheid alle Quartiere von anderen Wallfahrergruppen belegt waren, wurden wir mit dem Begleitfahrzeug nach Kernhof zum Abendessen und zu unseren Nachtquartieren gebracht.

Der 4. Tag:
Der letzte Wander(halb)tag, strahlend blauer Himmel und ab Mittag heiß. Mit dem Auto aufs Gscheid, wo die Wanderung am gestrigen Tag endete; 



und von dort ging’s bergab 
durch die „Walster“ zur „Wuchtelwirtin“, unserem traditionellen Zwischenstopp.
Im Bild, die Auswahl der Wuchteln, die (fast) niemand kalt lässt.
Nach dieser Stärkung wanderten wir, einen Rosenkranz betend, entlang des Hubertussees zur Bruder Klaus Kirche. 



Bevor wir Mariazell erreichten, stand noch eine letzte Bergetappe am Programm. Der Habertheuersattel (1.045 m Seehöhe). Aufgrund der vorhergegangenen „Trainingstage“ kein allzu großes Problem mehr …Zu Mittag trafen wir in Mariazell ein, feierten in der Michaelskapelle einen Gottesdienst und beendeten die Wallfahrt 2014 mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Klaus Pühringer

Wallfahrtsleiter Franz Grassl:
Ich bin schon mehr als 20 Mal nach Mariazell marschiert, heuer zum 4. Mal mit der (kleinen) Gruppe aus unserer Pfarre. Wallfahren heißt für mich nicht nur marschieren und beten. Eine Wallfahrt dieser Art ist ein Gesamterlebnis besonderer Art. Wer es noch nicht erlebt hat, ist eingeladen, nächstes Jahr, bei der 5. Wallfahrt, mit uns zu gehen!



Sendungsfeier Tamina Lewitsch:

Am Samstag, dem 5. Juli 2014, war es so weit: Nach einer intensiven Vorbereitung wurde ich gemeinsam mit 16 anderen zukünftigen Volontärinnen und Volontären in Form eines Gottesdienstes feierlich entsendet.

Davor gab es Informationen über „Volontariat bewegt“, Trägerorganisationen und aktuelle Einsätze im Salesianum. Außerdem konnten Eltern, sowie Angehörige bei Vorträgen ehemaliger Volontäre zuhören und anschließend Fragen dazu stellen.



Nach der Messe gab es die Möglichkeit, bei einem vorbereiteten Buffet mit Salaten, Mehlspeisen und anderen Köstlichkeiten gemütlich beisammen zu sitzen und sich gegenseitig auszutauschen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser ereignisreiche Tag für die meisten von uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Tamina Lewitsch


Kräutersegnung, 15. August:

Am Marienfeiertag segnete Dr. Fetzer (= Urlaubsvertretung 
von P. Marek) Kräuter und sonstiges Grünzeug.











HEINZ PIRINGER    1948  -  2014


Völlig überraschend erhielten wir am Morgen des Karfreitags, 18. April 2014, die Nachricht, dass Heinz Piringer nicht mehr unter uns ist.

Im Mai-Pfarrblatt, das soeben zum Drucken gesandt werden sollte, konnten wir nurmehr eine „Letzte Meldung“ über das Ableben „unseres“ Heinz unterbringen.

Wir, das heißt zahlreiche Mitglieder unserer Pfarre, haben nun Beiträge für diesen Nachruf, der hoffentlich seiner im wahrsten Sinne des Wortes einmaligen Persönlichkeit gerecht wird, beigestellt. 
Die Reihenfolge der Beiträge ist nicht chronologisch und nicht alphabetisch, sie wurden nach ihrem Einlangen und unter Berücksichtigung von Fotoplatzierungen gereiht.

Danke allen „Schwestern und Brüdern im Glauben“ für die besinnlichen und auch heiteren Beiträge und Fotos von und über Heinz.


Vor allem „Danke“, dass wir Dich, Heinz, wenigstens einige (leider viel zu wenige) Jahre in unserer Mitte haben durften!


Klaus Pühringer

>> weiter zum Nachruf

 






 

Dekanatsjugendtag, 23. März:

Nachtrag:
Danke den nachfolgend angeführten Sponsoren, die zum Gelingen dieses Nachmittags und Abends beitrugen:

 

 

 

 

Jungscharmesse,30. März:

In der Predigt der Jungscharmesse erfuhren wir vom Leitungsteam unserer beiden Jungschargruppen Wissenswertes über die KJSÖ (Katholische Jungschar Österreichs): Von den Vorgängerorganisationen, die Mitte der 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts entstanden, der 1945 erfolgten Jungschar-Gründung und dem heutigen Stand:
Die KJSÖ ist die größte Kinderorganisation Österreichs. Derzeit sind ca. 100.000 Kinder in ganz Österreich sowie in Südtirol Mitglie-der der KJSÖ und werden dabei geführt und begleitet von ca. 13.000 GruppenleiterInnen.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 8.

Fastensuppenessen, 30. März:

 

Das Fastensuppenessen organisiert (wie jedes Jahr) von Eva Stroissnig, die Suppen gekocht von Michael Beer, Gundi Dorninger, Traude Grassl, Brigitte Igaz, Margit Krammer und Gerda Weber, ausgeschenkt von Firmlingen, war ein voller Erfolg. 60 angemeldete und  einige (wie jedes Jahr) unangemeldete Suppenesser ließen sich die Suppen gut schmecken.

Der Erlös, Euro 285,-- , wurde an die Katholische Frauenbewegung überwiesen.

Danke den Suppenessern, allen Mitarbeitern und auch den Her- und Zusammenräumern (Eva Stroissnig und Wolfgang Lekeu).


Link zu Bildern von der Diözesanwallfahrt 2014



Messe für Ehepaare, 2. März:

Einmal im Jahr wird allen Ehepaaren unserer Pfarre eine besondere Schwerpunktmesse, in deren Mittelpunkt die Bedeutung und der Sinn der Ehe stehen, gewidmet.



Am Ende des Gottesdienstes segnete P. Marek zahlreiche Paare.

KMB-Männertreff, 4. März:

Das Motto beim Treffen der Männerbewegung
unserer Pfarre war: Fasching.

Da haben die KMB Männer – ausnahmsweise – gemeinsam mit der Frauenrunde unserer Pfarre ein Faschingsfest gefeiert und damit den Fasching 2014 entsprechend ausklingen lassen.        Franz Grassl

TRE, 8. März:

Rudi Tovarek präsentierte eine interessante
Fotoschau über seine Sizilienreise, in deren Mittelpunkt die sizilianischen Feierlichkeiten in der Karwoche standen und die er dort miterlebte.

Dekanatsjugend-Workshop und -Gottesdienst,23. März:

„Es wäre wirklich schön, anders als in den letzten Jahren, ein paar bekannte Gesichter aus unserer Pfarre bei diesem Event zu sehen“, schrieb Stefan Igaz in der Vorschau im März-Pfarrblatt.
Diesem Aufruf folgten diesmal zahlreiche Erwachsene, PGR-Mitglieder unserer Pfarre…, und feierten gemeinsam mit rund 200, großteils Jugendlichen, den Jugendgottesdienst.
Dieser Gottesdienst fand bereits zum dritten Mal hintereinander in unserer Kirche statt.

Die Begeisterung der Jugendlichen (von denen einige sichtlich selten Gottesdienstbesucher sind) beim Mitfeiern der Messe wäre bei manchen unserer Sonntagsgottesdienste wünschenswert. Es ist nur zu hoffen, dass nicht alle Jugendlichen nach der Firmung „die Kirche“ wieder vergessen … Zuvor besuchten circa 80 Firmlinge die  diversen Workshops um dann am Abend den Abschluss im Gottesdienst zu finden, welcher durch viele Highlights bestechen konnte.



TRE-Exkursion, 29. Jänner:

Prinz Eugens Winterpalais in der Himmelpfortgasse im 1. Wiener Gemeindebezirk war das Ziel einer von Trude Lekeu organisierten TRE-Exkursion.


In dem im Herbst 2013 nach Renovierungsarbeiten wiederhergestellten Palais besichtigten wir 11 Räume und die Prunkstiege.
20 Personen (nicht nur „Reife Erwachsene“) nahmen daran teil.

 

Kerzenweihe zu Maria Lichtmess und Blasiussegen, 1. / 2. Februar:

Am Vorabend zu Maria Lichtmess gab es die Kerzenweihe und den Blasiussegen, ebenso im Sonntagsgottesdienst. Mitgebrachte und in der Pfarre erhältliche Kerzen wurden am Samstagabend im Vorraum und am Sonntagvormittag in der Kirche entzündet.

 



Neues Gotteslob, ab 1. Jänner:

 

                                                                               
                        


Endlich ist es soweit: Das neue Gotteslob, das aus drucktechnischen Gründen nicht wie geplant zu Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Adventwochenende vorgestellt werden konnte, wird nun mit Beginn des Kalenderjahres 2014 bei den Gottesdiensten verwendet.

Um die Kosten für die Beschaffung der neuen Bücher für unsere Pfarre zu minimieren, können Sie einen sogenannten „Baustein“ in Höhe von 15,-- EUR erwerben. Dieser „Baustein“ wird in Form eines Aufklebers (siehe oben) in ein Gotteslob geklebt. Das Gotteslob bleibt aber Eigentum der Pfarre!

Sie können aber ein eigenes Buch kaufen:

Ein Buch kostet € 19,99 (maximaler Einzelstückpreis), der Betrag verringert sich allerdings je nach bestellter Stückzahl. Wenn Sie ein persönliches Gotteslob möchten, melden Sie sich bitte so bald wie möglich.



Sternsingeraktion, 2. – 4. Jänner:

Die Sternsinger waren im Wohnpark und den Osramgründen unterwegs.
Das Ergebnis der heurigen Sammlung für die Dreikönigsaktion lautet:

EUR 5.865,--

Danke allen Spenderinnen und Spendern.



Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 8.

Sternsingermesse, 6. Jänner:

Unsere Sternsinger feierten „ihren“ Gottesdienst.
P. Marek dankte den 18 Kindern für ihre Mühe und ihr Engagement. Ebenso dem Organisator (PAss. Beer), den Begleitpersonen, sowie den Köchinnen und Köchen, die die Sternsingergruppen mit Mittagessen und Getränken versorgten. Und nicht zu vergessen, Traude Grassl, die neue Kleider für die Sternsinger nähte!

TRE, 11. Jänner:

Die Autorin Helga Engin-Deniz las aus einigen Ihrer Bücher und bereitete den Zuhörerinnen und Zuhörern einen vergnüglichen Nachmittag.



Familien- / Täuflingsmesse und Kindersegen, 12. Jänner:

Die im 2. Halbjahr 2013 getauften Kinder, deren Eltern, Paten…, wurden zur Familienmesse am „Taufe des Herrn-Sonntag“ eingeladen.
Der Einladung folgten zahlreiche Familien. Einige brachten die Taufkerzen der Kinder mit, die P. Marek an der Osterkerze entzündete.
Am Ende des Gottesdienstes segnete er und Diakon Peter Stroissnig alle Kinder.

Siehe auch Kinderpfarrblatt, Seite 8.



Magdalena Frank, Volontariat-Präsentation und

Sendungsfeier:




Magdalena Frank, die ab Februar ein soziales Jahr in Lesotho (Afrika) verbringen wird, informierte in den Predigten der Vorabendmesse am 18. und im Sonntagsgottesdienst am 19. Jänner über ihr geplantes Volontariat

Am Ende
des Gottesdienstes spendeten P. Marek und die Messebesucher Magdalena einen speziellen Segen.



Sofern es keine technischen Übertragungsprobleme gibt, wird Magdalena einen monatlichen  Bericht aus Lesotho senden, und dafür werden wir ihr im Pfarrblatt eine Spalte zur Verfügung stellen.
Außerdem fanden am 25. Jänner im Salesianum im 3. Bezirk ein Gottesdienst und eine Sendungsfeier statt, an der auch einige Mitglieder unserer Pfarre teilnahmen.

Soziales Jahr im „Königreich des Himmels“

I
ch  heiße Magdalena Frank, bin 18 Jahre alt, wohne seit meiner Geburt mit meinen Eltern und meinen zwei Schwestern in Wien im Wohnpark Alterlaa. Lange Zeit war ich Ministrantin in der Wohnparkpfarre, bin Mitglied der Jugendgruppe und leitete auch für ein Jahr die Jungschargruppe. 

Letztes Frühjahr habe ich im GRG 23 mit Auszeichnung maturiert. 
Ab kommenden Februar werde ich ein soziales Jahr in Lesotho (Afrika) verbringen.

..weiterlesen im Pfarrblatt Dezember - Seite 12


Um meinen Einsatz und meine Arbeit zu ermöglichen, bin ich auf Hilfe und Spenden angewiesen. Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Einsatz mit einer Spende unterstützen.



Hier für die Überweisung mein Spendenkonto:
 
Empfänger: Jugend Eine Welt Don Bosco Aktion Österreich Volontariat 
Bankinstitut: RLB Tirol, BLZ: 36.000, Kontonummer: 600.024.000,
IBAN: AT39 3600 0006 0002 4000, BIC: RZTIAT22 
Verwendungszweck: Volontariatseinsatz Frank Magdalena

(Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.  Danke!) 
Alle Spenden sind durch das Spendengütesiegel geschützt und Steuerlich absetzbar.

Magdalena Frank



Nudelsonntag, 19. Jänner:

Die Jugendgruppe unserer Pfarre veranstaltete nach der 10:00-Messe im Pfarrsaal ein Nudelessen.
2 Nudelsorten und 2 Soßen standen zur Wahl.



Den zahlreichen Gästen schmeckte sichtlich
das Ergebnis der jugendlichen Kochkünstler.

KMB-Männerrunde, 21. Jänner:

Seit einem Jahr gibt es in unserer Pfarre die
von Franz Grassl geleitete Männerrunde der KMB (Katholische Männerbewegung).
Bis zu 12 Männer nahmen an den Treffen, die alle 6 Wochen stattfanden, teil. Ein persönlicher Rückblick auf das vergangene und die Erwartungen für das jetzige Jahr waren Thema dieses Abends.
Außerdem wurden 4 Männer, die im Jänner Geburtstag hatten, geehrt.



Bei der Faschingsfeier am Faschingsdienstag (4. März) zu der – wie immer – alle Männer herzlich eingeladen sind, dürfen ausnahmsweise auf Einladung der Herren die Frauen des Frauentreffs dabei sein!

Seniorenmesse, 26. Jänner:

Die „Frühgeborenen“
feierten „ihren“ Gottesdienst. Am Ende der Messe las Herbert Schmid die
„Empfehlungen des Propheten Simeon und der Prophetin Hanna…“,
siehe weiter oben.



Anschließend erhielten die (lt. P. Marek) „Seniores und Senioritas“ Gottes Segen.

AUS der SENIORENMESSE vom 26. Jänner 2014

Vorgelesen von Herbert Schmid bei der Seniorenmesse am 26. Jänner 2014


Empfehlungen von Simeon und Hanna an die älteren Menschen

Das Lukasevangelium beschreibt den Propheten Simeon als frommen israelitischen Mann,
der in Jerusalem auf die Ankunft des Messias wartet. Dass er, wie spätere Legenden und
bildliche Darstellungen erzählen, ein Greis gewesen sei, findet man im Lukas-Text nicht.
Gemeinsam mit der Prophetin Hanna erkennt er im Kind Jesus bei dessen Darstellung im
Tempel den verheißenen Messias.
Er nimmt ihn auf die Arme und preist ihn mit dem so genannten „Lobgesang des Simeon“.
Simeon sagt darin, dass in der Begegnung mit dem kleinen Jesus sich das an ihn ergangene
Wort des Heiligen Geistes erfüllt habe und er nun in Frieden seinen Lebensweg fortsetzen
kann.
Gottes Geist wirkt in euch.
Bleibt wach für die Aufgaben, die er euch überträgt:
Die kleinen Dinge nicht übersehen
Das Unscheinbare achten
Genau hinhören und hinsehen
Sprechen von dem was wichtig ist
Immer wieder an etwas erinnern
Loslassen können
Für Neues bereit sein
Geduld und Vertrauen nicht verlieren
Sich nicht an den Rand drängen lassen
Sein, wo man gebraucht wird
Zuversicht vermitteln
Aus dem Gebet leben
Glauben verkörpern
Gott hereinholen
Gott wirkt in euch.
Es gibt viele Aufgaben, die er euch überträgt.



ÄLTERE BERICHTE UND FOTOS

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